Marie Hager


Spätimpressionistische Landschafts- und Architekturmalerin. H. studierte ab 1904 in Berlin bei E. Bracht, E. Kolbe und H. Licht. Ab 1910 nahm sie regelmäßig an den großen Kunstausstellungen von Hamburg, Paris, Berlin, Hannover und München teil. Ihre Bilder zeigen häufig charakteristische Motive von Städten aus dem norddeutschen Raum. Eine große Werkschau im Museum Schwerin führte 1997 zur Wiederentdeckung der Künstlerin. Mus.: Neubrandenburg, Burg Stargard. Lit.: Vollmer, Lisa Jürß: M. H., eine Werkübersicht, 1997.

Allee in Dargun

Marie Hager (Penzlin 1872 - Burg Stargard 1947)


Allee in Dargun | Erlös € 3.300,00 (Auktion: Kunst und Antiquitäten)

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Am Lüneburger Stintmarkt

Marie Hager (Penzlin 1872 - Burg Stargard 1947)


Am Lüneburger Stintmarkt | Erlös € 3.100,00 (Auktion: Februar 2011 Kunst und Antiquitäten)

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Mühlenbach bei Altbauhof

Marie Hager (Penzlin 1872 - Burg Stargard 1947)


Mühlenbach bei Altbauhof | Erlös € 2.600,00 (Auktion: Kunst und Antiquitäten)

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Dorf in Mecklenburg

Marie Hager (Penzlin 1872 - Burg Stargard 1947)


Dorf in Mecklenburg | Erlös € 2.500,00 (Auktion: September 2016)

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Frühling am Kloster Dargun

Marie Hager (Penzlin 1872 - Burg Stargard 1947)


Frühling am Kloster Dargun | Erlös € 2.100,00 (Auktion: September 2016)

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Verschneite Allee

Marie Hager (Penzlin 1872 - Burg Stargard 1947)


Verschneite Allee | Erlös € 2.100,00 (Auktion: Auktion 14. September 2019)

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