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Spielendes Kind

Helmuth Macke (Krefeld 1891 - Hemmenhofen 1936)


Helmuth Macke - Spielendes Kind

Lot-Nr. 417

Ergebnis : 1.900 €


1926. Aquarell. 40 x 50,5 cm. Unter Passepartout und Glas gerahmt, ungeöffnet. Rechts unten signiert und datiert Helmuth Macke 1926. - Deutscher Landschafts- und Figurenmaler, Cousin des August Macke. M. studierte 1906-08 in Krefeld bei J. Thorn-Prikker, über August Macke ergab sich 1910/11 in München der Kontakt zum 'Blauen Reiter'. In Berlin stand er 1912 der 'Brücke' nahe und stellte dort 1913 auf dem von H. Walden ausgerichteten 'Ersten Deutschen Herbstsalon' aus. 1929 erhielt er den Rom-Preis. In Rom traf er mit Schmidt-Rottluff zusammen; er stand aber auch in Kontakt mit Avantgardisten wie H. Campendonk, F. Marc und G. Schrimpf. Mus.: Krefeld, Leipzig, Hannover. Lit.: Thieme-Becker, Vollmer.

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Helmuth Macke: Spielendes Kind


Helmuth Macke (Krefeld 1891 - Hemmenhofen 1936)

Spielendes Kind

Lot-Nr. 417

Ergebnis : 1.900 €

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Datierung: 1926
Technik/Medium: Aquarell
Maße: 40 x 50,5 cm
Rahmen: Unter Passepartout und Glas gerahmt, ungeöffnet
Bezeichnung/Marke: Rechts unten signiert und datiert Helmuth Macke 1926

Vita:

Deutscher Landschafts- und Figurenmaler, Cousin des August Macke. M. studierte 1906-08 in Krefeld bei J. Thorn-Prikker, über August Macke ergab sich 1910/11 in München der Kontakt zum 'Blauen Reiter'. In Berlin stand er 1912 der 'Brücke' nahe und stellte dort 1913 auf dem von H. Walden ausgerichteten 'Ersten Deutschen Herbstsalon' aus. 1929 erhielt er den Rom-Preis. In Rom traf er mit Schmidt-Rottluff zusammen; er stand aber auch in Kontakt mit Avantgardisten wie H. Campendonk, F. Marc und G. Schrimpf. Mus.: Krefeld, Leipzig, Hannover. Lit.: Thieme-Becker, Vollmer.

Helmuth Macke - Spielendes Kind
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