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Christian Schad: Selbstportrait


Christian Schad (Miesbach 1894 - Stuttgart 1982)

Selbstportrait


Lot-Nr. 574 | Erlös: 700,00 €

Radierung, 17 x 13 cm, r. u. mit Bleistift sign. und dat. Christian Schad 81, l. u. num. 4/100, im Passepartout, ungerahmt. - Literatur: Das Werk ist mit Abb. publiziert in: M.-L. Richter: Christian Schad, Rottach-Egern 2001, S. 108, Nr. 75. - S. ist einer der wichtigsten Vertreter der Neuen Sachlichkeit. Sein Studium an der Münchener Akademie bei H. von Zügel beendete er nicht, sondern widmete sich in Schwabing expressionistischen Holzschnitten. Seiner Einberufung entzog er sich 1915 durch Übersiedelung in die Schweiz. Ab 1920 lebte er in Italien, anschließend in Wien und Berlin. Seine neusachlichen Portraits des mondänen Nachtlebens sind Ikonen der 'Goldenen Zwanziger'. Mus.: Hamburg (Kunsthalle), Berlin, München, Paris, Hannover u.a. Lit.: Thieme-Becker, Vollmer, Bénézit u.a.

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