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Hauswand und Geräteschuppen

Thomas Herbst (Hamburg 1848 - Hamburg 1915)


Hauswand und Geräteschuppen

Lot-Nr. 104

Ergebnis : 5.900,00 €


Öl/Papier/Karton, 34,5 x 51 cm, r. u. sign. Herbst, verso Etikett der Thomas-Herbst-Gedächtnisausstellung der Hamburger Kunsthalle von 1938 mit der Kat.-Nr. 37. - Der Katalog der Herbst-Ausstellung der Hamburger Kunsthalle 1938 datiert das Gemälde in den Zeitraum 1876-1884. - Bedeutender deutscher Impressionist. H. erhielt seinen ersten Zeichenunterricht von G. Gensler. Er studierte zunächst bei J. Becker am Städelschen Kunstinstitut in Frankfurt, ab 1866 bei K. Steffeck an der Akademie Berlin. Zwei Jahre später wechselte er nach Weimar zu Ch. Verlat, wo er zusammen mit seinem Freund M. Liebermann studierte. Mit diesem unterhielt er 1876/77 auch ein gemeinsames Atelier in Paris. Nach einem Studienaufenthalt in München ließ H. sich 1884 endgültig in Hamburg nieder, wo er zunächst eine Stelle als Zeichenlehrer annahm. H. gehörte 1897 zu den Mitbegründern des Hamburgischen Künstlerclubs, den er 1903 wegen Aufnahme der Schüler von A. Siebelist wieder verließ. H. nahm in Paris Anregungen der Schule von Barbizon u. in München des Kreises um W. Leibl auf. Er entwickelte sich zum führenden norddeutschen Impressionisten, dessen Bedeutung wegen seiner geringen Ausstellungstätigkeit erst posthum erkannt u. gewürdigt wurde.

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Thomas Herbst: Hauswand und Geräteschuppen


Thomas Herbst (Hamburg 1848 - Hamburg 1915)

Hauswand und Geräteschuppen

Lot-Nr. 104

Ergebnis : 5.900,00 €

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Öl/Papier/Karton, 34,5 x 51 cm, r. u. sign. Herbst, verso Etikett der Thomas-Herbst-Gedächtnisausstellung der Hamburger Kunsthalle von 1938 mit der Kat.-Nr. 37. - Der Katalog der Herbst-Ausstellung der Hamburger Kunsthalle 1938 datiert das Gemälde in den Zeitraum 1876-1884. - Bedeutender deutscher Impressionist. H. erhielt seinen ersten Zeichenunterricht von G. Gensler. Er studierte zunächst bei J. Becker am Städelschen Kunstinstitut in Frankfurt, ab 1866 bei K. Steffeck an der Akademie Berlin. Zwei Jahre später wechselte er nach Weimar zu Ch. Verlat, wo er zusammen mit seinem Freund M. Liebermann studierte. Mit diesem unterhielt er 1876/77 auch ein gemeinsames Atelier in Paris. Nach einem Studienaufenthalt in München ließ H. sich 1884 endgültig in Hamburg nieder, wo er zunächst eine Stelle als Zeichenlehrer annahm. H. gehörte 1897 zu den Mitbegründern des Hamburgischen Künstlerclubs, den er 1903 wegen Aufnahme der Schüler von A. Siebelist wieder verließ. H. nahm in Paris Anregungen der Schule von Barbizon u. in München des Kreises um W. Leibl auf. Er entwickelte sich zum führenden norddeutschen Impressionisten, dessen Bedeutung wegen seiner geringen Ausstellungstätigkeit erst posthum erkannt u. gewürdigt wurde.

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