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Johann Gregorius Höroldt: Sehr seltenes Coppchen mit Goldchinesen


Johann Gregorius Höroldt (Jena 1696 - Meissen 1775)

Sehr seltenes Coppchen mit Goldchinesen


Lot-Nr. 615 | Erlös: 7.800,00 €

Meissen, um 1730. Außenwandung mit Goldmalerei im Stil Chinoise auf kapuzinerbraunem Fond. Innenwandung mit unterglasurblauer Malerei von 2 Kranichen um einen Himmelstempel. Schwertermarke. UT am Standring minimalst best. H. insges. 5 cm. - deutscher Porzellanmaler, ab 1720 bei Meissen, 1724 zum Hofmaler ernannt, ab 1731 Arkanist und Leiter der Malereiabteilung, besonders bekannt für seine Chinoiserie-Malereien.

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