Weibliche Figuration
Pierre Hans Adolf Peter Schumann (Heide (Holst.) 1917 - Eutin 2011)
Lot-Nr. 612
Aufrufpreis: 1.200 €
1969 (Entwurf). Bronze, glänzend poliert. H. 82 cm, Marmorplinthe: H. 2 cm. Signiert Schumann, nummeriertes Exemplar 9/30. Minimale Kratzspuren. Zur ersten künstlerischen Umsetzung des Motivs kam der Künstler bereits um 1949. Es folgten Güsse aus schwarzem Zement, Onyx und Marmor sowie Bronze-Editionen in unterschiedlicher Größe - Literatur: M. Staak/S. Karrer/A. Wittboldt. Pierre Schumann. Salzburg, 2003, S. 78f und 119 - Deutscher Bildhauer. Ausbildung an der Hochschule f. Bildende Künste Hamburg unter E. Scharff und an der Stuttgarter Akademie bei O. Baum, 1954-1964 hielt er sich in Paris auf. Seit 1955 freischaffend in Hamburg im Atelier am Lerchenfeld, 1974 Übersiedlung nach Sagau-Kassedorf bei Eutin tätig, seit 1964 weiteres Atelier in Carrara. - Schumann schuf Plastiken und Wandgestaltungen, sein bevorzugtes Material war Marmor. Mus.: Kiel (Kunsthalle), Schleswig (SHLM) u.a. Lit.: Der Neue Rump, S. 418; Ausst. Kat. Pierre Schumann Skulpturen 1950-1991, hrsg.Schleswig-Holsteinisches Landesmusem und Autoren, Neumünster 1992; Karrer, Siegfried. Pierre Schumann, Skulpturen in Marmor und Bronze. Salzburg, 2003.
Pierre Hans Adolf Peter Schumann: Weibliche Figuration
Pierre Hans Adolf Peter Schumann (Heide (Holst.) 1917 - Eutin 2011)
Weibliche Figuration
Lot-Nr. 612
Aufrufpreis: 1.200 €
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| Datierung: | 1969 (Entwurf) |
|---|---|
| Technik/Medium: | Bronze, glänzend poliert |
| Maße: | H. 82 cm, Marmorplinthe: H. 2 cm |
| Bezeichnung/Marke: | Signiert Schumann, nummeriertes Exemplar 9/30 |
| Zustand: | Minimale Kratzspuren |
| Beschreibung: | Zur ersten künstlerischen Umsetzung des Motivs kam der Künstler bereits um 1949. Es folgten Güsse aus schwarzem Zement, Onyx und Marmor sowie Bronze-Editionen in unterschiedlicher Größe |
| Literatur: | M. Staak/S. Karrer/A. Wittboldt. Pierre Schumann. Salzburg, 2003, S. 78f und 119 |
Vita:
Deutscher Bildhauer. Ausbildung an der Hochschule f. Bildende Künste Hamburg unter E. Scharff und an der Stuttgarter Akademie bei O. Baum, 1954-1964 hielt er sich in Paris auf. Seit 1955 freischaffend in Hamburg im Atelier am Lerchenfeld, 1974 Übersiedlung nach Sagau-Kassedorf bei Eutin tätig, seit 1964 weiteres Atelier in Carrara. - Schumann schuf Plastiken und Wandgestaltungen, sein bevorzugtes Material war Marmor. Mus.: Kiel (Kunsthalle), Schleswig (SHLM) u.a. Lit.: Der Neue Rump, S. 418; Ausst. Kat. Pierre Schumann Skulpturen 1950-1991, hrsg.Schleswig-Holsteinisches Landesmusem und Autoren, Neumünster 1992; Karrer, Siegfried. Pierre Schumann, Skulpturen in Marmor und Bronze. Salzburg, 2003.
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