Campbell's Soup Can on Shopping Bag
Andy Warhol (Pittsburgh 1928 - New York 1987)
Lot-Nr. 497
Ergebnis : 5.700 €
1966. Farbsiebdruck/Papiertüte. 49 x 43 cm. Unter Glas gerahmt, ungeöffnet. Rechts unten handsigniert Andy Warhol. - Literatur: Werkverzeichnis: Feldmann/Schellmann II.4A - Provenienz: Auktionshaus Hauswedell & Nolte Hamburg, 23.05.97, Kat.-Nr. 592; seitdem Privatsammlung Hamburg - Maler, Graphiker, Filmemacher und Verleger, einer der bedeutendsten Vetreter der Pop Art. Seine seriellen Werke mit der Darstellung von Konsumgütern und Prominenten gehören zu den begehrtesten Ikonen der Gegenwartskunst. W. begann in den 50er Jahren als Werbegraphiker und gehörte bald zu deren hochbezahlter Elite. Bereits 1956 stellte er im MoMA aus, spätestens seit Mitte der 60er Jahre zählte er zur internationalen Avantgarde der Kunstwelt. W. hatte zahlreiche Ausstellungen, u.a. mehrfach auf der Documenta. Durch die serielle Wiederholung eines Motivs, häufig mit absichtlich ungenauem Farbauftrag, lenkt W. unsere Aufmerksamkeit auf die Manipulierbarkeit unserer Wahrnehmung durch die Medien. Mus.: New York (MoMA, Metrop. Mus., Whitney Mus.), London (Tate Modern), Los Angeles (Mus. of Contemp. Art), Pittsburgh (Andy-Warhol-Mus.), Köln (Mus. Ludwig) u.a. Lit.: Feldmann/Schellmann: A catalogue raisonné, 1985 u.a.
Andy Warhol: Campbell's Soup Can on Shopping Bag
Andy Warhol (Pittsburgh 1928 - New York 1987)
Campbell's Soup Can on Shopping Bag
Lot-Nr. 497
Ergebnis : 5.700 €
| Datierung: | 1966 |
|---|---|
| Technik/Medium: | Farbsiebdruck/Papiertüte |
| Maße: | 49 x 43 cm |
| Rahmen: | Unter Glas gerahmt, ungeöffnet |
| Bezeichnung/Marke: | Rechts unten handsigniert Andy Warhol |
| Literatur: | Werkverzeichnis: Feldmann/Schellmann II.4A |
| Provenienz: | Auktionshaus Hauswedell & Nolte Hamburg, 23.05.97, Kat.-Nr. 592; seitdem Privatsammlung Hamburg |
Vita:
Maler, Graphiker, Filmemacher und Verleger, einer der bedeutendsten Vetreter der Pop Art. Seine seriellen Werke mit der Darstellung von Konsumgütern und Prominenten gehören zu den begehrtesten Ikonen der Gegenwartskunst. W. begann in den 50er Jahren als Werbegraphiker und gehörte bald zu deren hochbezahlter Elite. Bereits 1956 stellte er im MoMA aus, spätestens seit Mitte der 60er Jahre zählte er zur internationalen Avantgarde der Kunstwelt. W. hatte zahlreiche Ausstellungen, u.a. mehrfach auf der Documenta. Durch die serielle Wiederholung eines Motivs, häufig mit absichtlich ungenauem Farbauftrag, lenkt W. unsere Aufmerksamkeit auf die Manipulierbarkeit unserer Wahrnehmung durch die Medien. Mus.: New York (MoMA, Metrop. Mus., Whitney Mus.), London (Tate Modern), Los Angeles (Mus. of Contemp. Art), Pittsburgh (Andy-Warhol-Mus.), Köln (Mus. Ludwig) u.a. Lit.: Feldmann/Schellmann: A catalogue raisonné, 1985 u.a.