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Heiner Friedrich

Gerhard Richter (Dresden 1932)


Heiner Friedrich

Lot-Nr. 96

Zuschlag: 2.200 €


1970. Farboffset. 42,5 x 31,5 cm. Ungerahmt. Verso signiert Richter sowie betitelt, datiert 1970 und nummeriert 110/250. Aus: Kölner Kunstmarkt 70. Mit original Papierumschlag - Richter ist einer der höchstgehandelten Künstler der Gegenwart. Nach einer Ausbildung zum Werbemaler studierte er ab 1951 an der Dresdener Kunstakademie und schuf, schon als Student, etliche Wandbilder. 1961 siedelte er in den Westen über und studierte bis 1964 erneut. An der Düsseldorfer Akademie lernte er dabei u.a. S. Polke, G. Uecker und G. Graubner kennen. 1971 bis 1993 war er selbst Professor der Düsseldorfer Akademie. R. ist ein sehr vielseitiger Künstler, der sich in unterschiedlichen Stilen probiert hat. Am bekanntesten sind seine präzis gemalten, absichtlich verwaschen historischen Motive, seine farbstarken mit einem Rakel geschaffenen riesigen abstrakten Formate und die nur scheinbar beliebigen Kombinationen von Farbfeldern.

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Gerhard Richter: Heiner Friedrich


Gerhard Richter (Dresden 1932)

Heiner Friedrich

Lot-Nr. 96

Zuschlag: 2.200 €

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Datierung: 1970
Technik/Medium: Farboffset
Maße: 42,5 x 31,5 cm
Rahmen: Ungerahmt
Bezeichnung/Marke: Verso signiert Richter sowie betitelt, datiert 1970 und nummeriert 110/250
Beschreibung: Aus: Kölner Kunstmarkt 70. Mit original Papierumschlag

Vita:

Richter ist einer der höchstgehandelten Künstler der Gegenwart. Nach einer Ausbildung zum Werbemaler studierte er ab 1951 an der Dresdener Kunstakademie und schuf, schon als Student, etliche Wandbilder. 1961 siedelte er in den Westen über und studierte bis 1964 erneut. An der Düsseldorfer Akademie lernte er dabei u.a. S. Polke, G. Uecker und G. Graubner kennen. 1971 bis 1993 war er selbst Professor der Düsseldorfer Akademie. R. ist ein sehr vielseitiger Künstler, der sich in unterschiedlichen Stilen probiert hat. Am bekanntesten sind seine präzis gemalten, absichtlich verwaschen historischen Motive, seine farbstarken mit einem Rakel geschaffenen riesigen abstrakten Formate und die nur scheinbar beliebigen Kombinationen von Farbfeldern.

Heiner Friedrich
Heiner Friedrich