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Teeservice 'Ceres' für 6 Personen

Theodor Hermann Schmuz-Baudiss (Herrenhut/Sa. 1859 - Garmisch 1942)


Teeservice 'Ceres' für 6 Personen

Lot-Nr. 298

Aufrufpreis: 2.500 €


KPM Berlin. Entwurf 1912, Ausführung um 1980. Porzellan, farbiger Aufglasurdekor, Vergoldung. Blaue Szeptermarke, rote Reichsapfelmarke über KPM, schwarze Malerzeichen. Dekor aus reliefierten Füllhörnern und Ähren, die plastischen Knäufe in Form von Bouquets aus Früchten und Blättern. Namensgeberin ist die antike Göttin 'Ceres' als Patronin des Ackerbaus und allegorische Verkörperung des Überflusses. 15-teilig: Teekanne (H. 16,5 cm), 6 Teetassen mit Untertassen, 6 Teller (Dm. 20,5 cm), Sahnegießer, Zuckerdose - Maler und Keramiker, erhielt seine Ausbildung zunächst an der Kunstgewerbeschule in München, später an der Münchner Akademie. Das Töpfern lernte er 1896 in Dießen am Ammersee und war 1897 Mitbegründer der Vereinigten Werkstätten in München. 1902 trat er in die KPM Berlin ein und war von 1908-26 deren künstlerischer Direktor. Schmuz-Baudiss war einer der produktivsten Künstler des Jugendstils, zahlreiche Entwürfe für Möbel und Keramiken gehen auf ihn zurück.

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Theodor Hermann Schmuz-Baudiss: Teeservice 'Ceres' für 6 Personen


Theodor Hermann Schmuz-Baudiss (Herrenhut/Sa. 1859 - Garmisch 1942)

Teeservice 'Ceres' für 6 Personen

Lot-Nr. 298

Aufrufpreis: 2.500 €

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Manufaktur/Herkunft: KPM Berlin
Datierung: Entwurf 1912, Ausführung um 1980
Technik/Medium: Porzellan, farbiger Aufglasurdekor, Vergoldung
Bezeichnung/Marke: Blaue Szeptermarke, rote Reichsapfelmarke über KPM, schwarze Malerzeichen
Beschreibung: Dekor aus reliefierten Füllhörnern und Ähren, die plastischen Knäufe in Form von Bouquets aus Früchten und Blättern. Namensgeberin ist die antike Göttin 'Ceres' als Patronin des Ackerbaus und allegorische Verkörperung des Überflusses. 15-teilig: Teekanne (H. 16,5 cm), 6 Teetassen mit Untertassen, 6 Teller (Dm. 20,5 cm), Sahnegießer, Zuckerdose

Vita:

Maler und Keramiker, erhielt seine Ausbildung zunächst an der Kunstgewerbeschule in München, später an der Münchner Akademie. Das Töpfern lernte er 1896 in Dießen am Ammersee und war 1897 Mitbegründer der Vereinigten Werkstätten in München. 1902 trat er in die KPM Berlin ein und war von 1908-26 deren künstlerischer Direktor. Schmuz-Baudiss war einer der produktivsten Künstler des Jugendstils, zahlreiche Entwürfe für Möbel und Keramiken gehen auf ihn zurück.

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