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Janus-Uhr mit IWC-Werk

Ernst Fuchs (Wien 1930 - Wien 2015)


Janus-Uhr mit IWC-Werk

Lot-Nr. 225

Aufrufpreis: 6.000 €


Edition Hilliard Collection. 1979. Bronze, patiniert , dunkelgrüne Serpentin-Marmorsäule. Uhr: H. 67 cm, Marmorsäule: H. 90 cm. Signiert Ernst Fuchs, nummeriertes Exemplar 10/789, bezeichnet IWC International Watch Co. Schaffhausen, Gießerstempel Venturi Arte. Marmorsäule am Rand minimal bestossen, Patina leicht berieben. Darstellung von Zeit als 'Tag und Nacht' in Form des doppelgesichtigen Januskopfes: ein Frauenbildnis als das Gesicht des Tages, ein rätselhaft-sinnliches männliches Antlitz für das Phantastische der Nacht. Federgetriebenes Rechenschlagwerk, das den Januskopf antreibt. Halb- und Stundenschlag auf Glocken. Drehlünette für 24 Std., darauf Indizes und röm. Ziffern mit Zeiger, seitlich drei Aufzuglöcher für das Laufwerk, das Schlagwerk und die Zeiteinstellung sowie das Schlagwerk, Schlüsselaufzug. Mit drei Schlüsseln, Wasseruhr sowie Erläuterungen der IWC zur Handhabung - Maler, Graphiker, Bildhauer und Architekt, einer der Hauptvertreter des Phantastischen Realismus. Bereits mit 16 Jahren begann er ein Studium an der Wiener Akademie, u.a. bei A. Gütersloh, und schon 1949 hatte er seine erste Einzelausstellung in Paris, wo er sich auch niederließ. 1962 kehrte er nach Wien zurück, zehn Jahre später erwarb er die Otto-Wagner-Villa, die heute das Ernst-Fuchs-Museum beherbergt. Mus.: Wien (Ernst-Fuchs-Mus.).

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Ernst Fuchs: Janus-Uhr mit IWC-Werk


Ernst Fuchs (Wien 1930 - Wien 2015)

Janus-Uhr mit IWC-Werk

Lot-Nr. 225

Aufrufpreis: 6.000 €

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Manufaktur/Herkunft: Edition Hilliard Collection
Datierung: 1979
Technik/Medium: Bronze, patiniert , dunkelgrüne Serpentin-Marmorsäule
Maße: Uhr: H. 67 cm, Marmorsäule: H. 90 cm
Bezeichnung/Marke: Signiert Ernst Fuchs, nummeriertes Exemplar 10/789, bezeichnet IWC International Watch Co. Schaffhausen, Gießerstempel Venturi Arte
Zustand: Marmorsäule am Rand minimal bestossen, Patina leicht berieben
Beschreibung: Darstellung von Zeit als 'Tag und Nacht' in Form des doppelgesichtigen Januskopfes: ein Frauenbildnis als das Gesicht des Tages, ein rätselhaft-sinnliches männliches Antlitz für das Phantastische der Nacht. Federgetriebenes Rechenschlagwerk, das den Januskopf antreibt. Halb- und Stundenschlag auf Glocken. Drehlünette für 24 Std., darauf Indizes und röm. Ziffern mit Zeiger, seitlich drei Aufzuglöcher für das Laufwerk, das Schlagwerk und die Zeiteinstellung sowie das Schlagwerk, Schlüsselaufzug. Mit drei Schlüsseln, Wasseruhr sowie Erläuterungen der IWC zur Handhabung

Vita:

Maler, Graphiker, Bildhauer und Architekt, einer der Hauptvertreter des Phantastischen Realismus. Bereits mit 16 Jahren begann er ein Studium an der Wiener Akademie, u.a. bei A. Gütersloh, und schon 1949 hatte er seine erste Einzelausstellung in Paris, wo er sich auch niederließ. 1962 kehrte er nach Wien zurück, zehn Jahre später erwarb er die Otto-Wagner-Villa, die heute das Ernst-Fuchs-Museum beherbergt. Mus.: Wien (Ernst-Fuchs-Mus.).

Janus-Uhr mit IWC-Werk
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