L'emprinte CCCLXXXVII
Arthur Aeschbacher (Genf 1923 - Paris 2020)
Lot-Nr. 111
Aufrufpreis: 1.200 €
1999. Collage und Acryl/Leinwand. 73,5 x 60 cm. Ungerahmt. Rechts unten signiert und datiert Aeschbach 1999, verso erneut signiert und datiert, auf dem Keilrahmen bezeichnet CCCLXXXVII. - Schweizer Maler und Grafiker. Studium an der École des Beaux-Arts in Genf von 1941 bis 1944 und Studium an der Académie Julien in Paris von 1948 bis 1950. Ab 1959 wandte sich A. den Affichisten des Nouveau Réalisme zu. In seinen späteren Werke sind Anregungen von kubistischen Collagen und Einflüsse Josef Albers erkennbar, darüber hinaus spielen Buchstaben als zentrales Bildelement eine wichtige Rolle. Mus.: Paris (Musée National d'Art Modern) Lit.: AKL
Arthur Aeschbacher: L'emprinte CCCLXXXVII
Arthur Aeschbacher (Genf 1923 - Paris 2020)
L'emprinte CCCLXXXVII
Lot-Nr. 111
Aufrufpreis: 1.200 €
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| Datierung: | 1999 |
| Technik/Medium: | Collage und Acryl/Leinwand |
| Maße: | 73,5 x 60 cm |
| Rahmen: | Ungerahmt |
| Bezeichnung/Marke: | Rechts unten signiert und datiert Aeschbach 1999, verso erneut signiert und datiert, auf dem Keilrahmen bezeichnet CCCLXXXVII |
Vita:
Schweizer Maler und Grafiker. Studium an der École des Beaux-Arts in Genf von 1941 bis 1944 und Studium an der Académie Julien in Paris von 1948 bis 1950. Ab 1959 wandte sich A. den Affichisten des Nouveau Réalisme zu. In seinen späteren Werke sind Anregungen von kubistischen Collagen und Einflüsse Josef Albers erkennbar, darüber hinaus spielen Buchstaben als zentrales Bildelement eine wichtige Rolle. Mus.: Paris (Musée National d'Art Modern) Lit.: AKL
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