Hans Hartung


Deutsch-französischer Hauptmeister des Informel. H. studierte ab 1925 an der Leipziger Hochschule für Graphik u. Buchkunst, anschließend bei M. Doerner in München. Er lebte anschließend mit seiner Frau Anna-Eva Bergmann auf Menorca u. in Paris. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er in der Fremdenlegion an der Seite Frankreichs; er verlor dabei ein Bein. H. entwickelte sich nach dem Krieg zu einem der wichtigsten Künstler des Informel, was sich in zahlreichen Ehrungen u. Ausstellungsteilnahmen niederschlug. Er war vertreten auf der Documenta I bis III. Unter seinen Auszeichnungen sind der Rubenspreis, der Große Preis der Biennale Venedig, der Kokoschka-Preis, das Bundesverdientskreuz u. die Aufnahme in die Ehrenlegion. Lit.: Vollmer. u.a.

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