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Aus: XXIV Emblemata

Maurits Cornelis Escher (Leeuwarden 1898 - Hilversum 1972)


Aus: XXIV Emblemata

Lot-Nr. 244

Ergebnis : 4.200 €


1932, Holzschnitte, 18 x 14 cm, überwiegend im Stock monogr. MCE, ungerahmt. - Enthält: 1. Zwei Titelblätter, eines davon gerahmt, ungeöffnet, 2. Inhaltsverzeichnis, 3. Blumenvase, 4. Amboss, 5. Laute, 6. Drachen, 7. Boje, 8. Palme, 9. Wetterfahne, 10. Sonnenuhr, 11. Feuerstein, 12. Kerze, 13. Bienenkorb, 14. Frosch, 15. Eichhörnchen, 16. Pilz, 17. Waage, 18. Würfel, 19. Schmetterling, 20. Kaktus, 21. Nistkasten, 22. Gießkanne, 23. Vorhängeschloss, 24. Colophon mit Nr. 265/300. - Niederländischer Graphiker. E. begann 1919 ein Architekturstudium in Haarlem, verlegte sich aber sehr bald ausschließlich auf graphische Techniken und brachte es bald zu einer selten erreichten handwerklichen Meisterschaft. Er ließ sich 1924 in Rom nieder und hatte mit der Darstellung mediterraner Landschaften erste Erfolge. Auch unter dem Eindruck der Ornamente der Alhambra, die er 1936 kennengelernt hatte, begann er mit den Flächenfüllungen, Metamorphosen und in der Realität unmöglichen Körpern zu experimentieren, die seinen heutigen Weltruhm begründen und ihm eine Sonderstellung in der Kunst des 20. Jhs. sichern. Mus.: Den Haag (Escher-Mus., Gemeente-Mus.) u.a. Lit.: AKL, Vollmer, The Magic of M. C. Escher, London 2013 u.a.

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Maurits Cornelis Escher: Aus: XXIV Emblemata


Maurits Cornelis Escher (Leeuwarden 1898 - Hilversum 1972)

Aus: XXIV Emblemata

Lot-Nr. 244

Ergebnis : 4.200 €

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1932, Holzschnitte, 18 x 14 cm, überwiegend im Stock monogr. MCE, ungerahmt. - Enthält: 1. Zwei Titelblätter, eines davon gerahmt, ungeöffnet, 2. Inhaltsverzeichnis, 3. Blumenvase, 4. Amboss, 5. Laute, 6. Drachen, 7. Boje, 8. Palme, 9. Wetterfahne, 10. Sonnenuhr, 11. Feuerstein, 12. Kerze, 13. Bienenkorb, 14. Frosch, 15. Eichhörnchen, 16. Pilz, 17. Waage, 18. Würfel, 19. Schmetterling, 20. Kaktus, 21. Nistkasten, 22. Gießkanne, 23. Vorhängeschloss, 24. Colophon mit Nr. 265/300. - Niederländischer Graphiker. E. begann 1919 ein Architekturstudium in Haarlem, verlegte sich aber sehr bald ausschließlich auf graphische Techniken und brachte es bald zu einer selten erreichten handwerklichen Meisterschaft. Er ließ sich 1924 in Rom nieder und hatte mit der Darstellung mediterraner Landschaften erste Erfolge. Auch unter dem Eindruck der Ornamente der Alhambra, die er 1936 kennengelernt hatte, begann er mit den Flächenfüllungen, Metamorphosen und in der Realität unmöglichen Körpern zu experimentieren, die seinen heutigen Weltruhm begründen und ihm eine Sonderstellung in der Kunst des 20. Jhs. sichern. Mus.: Den Haag (Escher-Mus., Gemeente-Mus.) u.a. Lit.: AKL, Vollmer, The Magic of M. C. Escher, London 2013 u.a.

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