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Garten am Weyerberg

Lisel Oppel (Bremen 1897 - Worpswede 1960)


Garten am Weyerberg

Lot-Nr. 133

Ergebnis : 3.200,00 €


Öl/Hartfaser, 60 x 50 cm, l. u. sign. und dat. Lisel Oppel 1947 (?), schlecht leserlich, verso von fremder Hand beschriftet Lisel Oppel - in ihrem Garten auf dem Weyerberg gemalt. - Ausstellungen: 2011-2017 Dauerleihgabe im Overbeck-Museum, Bremen; 2006 "Gartenträume-Bilder aus deutschen Künstlerkolonien", Große Kunstschau Worpswede. - Literatur: Abb. in: C. Krause, Die Bildwelt der Malerin Lisel Oppel, Bremen 2016, Abb. S. 76. - Provenienz: Sammlung H. Wittig/Fricke. - Deutsche Malerin. O. besuchte die Staatl. Kunstgewerbeschule in Bremen und studierte an der Akademie in München. 1919 ließ sie sich in Worpswede nieder und bezog 1920 zunächst Martha Vogelers Haus in Schluh. Sie unternahm zahlreiche Reisen in den Süden und arbeitete u. a. auch als Keramikerin und Porzellanmalerin. Sie gehört zur zweiten Generation der Worpsweder Künstler und griff zahlreiche beliebte Motive wieder auf: die Moorkinder, Lampions, Blumen und Bauenhäuser sowie Kinderportraits.

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Lisel Oppel: Garten am Weyerberg


Lisel Oppel (Bremen 1897 - Worpswede 1960)

Garten am Weyerberg

Lot-Nr. 133

Ergebnis : 3.200,00 €

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Öl/Hartfaser, 60 x 50 cm, l. u. sign. und dat. Lisel Oppel 1947 (?), schlecht leserlich, verso von fremder Hand beschriftet Lisel Oppel - in ihrem Garten auf dem Weyerberg gemalt. - Ausstellungen: 2011-2017 Dauerleihgabe im Overbeck-Museum, Bremen; 2006 "Gartenträume-Bilder aus deutschen Künstlerkolonien", Große Kunstschau Worpswede. - Literatur: Abb. in: C. Krause, Die Bildwelt der Malerin Lisel Oppel, Bremen 2016, Abb. S. 76. - Provenienz: Sammlung H. Wittig/Fricke. - Deutsche Malerin. O. besuchte die Staatl. Kunstgewerbeschule in Bremen und studierte an der Akademie in München. 1919 ließ sie sich in Worpswede nieder und bezog 1920 zunächst Martha Vogelers Haus in Schluh. Sie unternahm zahlreiche Reisen in den Süden und arbeitete u. a. auch als Keramikerin und Porzellanmalerin. Sie gehört zur zweiten Generation der Worpsweder Künstler und griff zahlreiche beliebte Motive wieder auf: die Moorkinder, Lampions, Blumen und Bauenhäuser sowie Kinderportraits.

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