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Fritz Klimsch: Figur 'Hockende'


Fritz Klimsch (Frankfurt/M. 1870 - Saig 1960)

Figur 'Hockende'


Lot-Nr. 325 | Erlös: 400,00 €

Rosenthal, Mitte 20. Jh. Biskuitporzellan. Entwurf von 1936. Hockender weiblicher Akt. Seitlich auf der Plinthe sign. 'F. Klimsch'. Manufakturmarke. H. 41 cm. - Fritz Klimsch zählt zu den herausragendsten Bildhauern des 20. Jahrhunderts in Deutschland. Er besuchte 1886-94 die Berliner Akademie und war Schüler von Fritz Schaper. 1898 wurde er Mitbegründer und Vorstandsmitglied der Berliner Sezession und erhielt 1921 eine Professur an der Hochschule für Bildende Künste in Charlottenburg. Nach 1945 ließ sich K. nach einem Zwischenaufenthalt in Salzburg in Saig bei Freiburg nieder. Künstlerisch geprägt wurde K. durch Studienreisen nach Italien und Griechenland. Sein umfangreiches Oeuvre umfasst Denkmäler, Porträts und Einzelfiguren. Klimsch machte vor allem die nackte weibliche Idealfigur zum Hauptthema seiner Kunst, etwa die 'Kauernde' von 1913, 'Badende' von 1918, die 'Versonnene' von 1923.

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