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Scherrebeker Wandbehang - Apfelzweig

Otto Eckmann (Hamburg 1865 - Badenweiler 1902)


Scherrebeker Wandbehang - Apfelzweig

Lot-Nr. 898

Ergebnis : 5.200 €


1896. Gewebe, 57 x 89,5 cm, l. u. monogr. OE unter Schleswig-Holsteinischer Flagge. - Vgl: D. Bieske: Scherrebek, Wandbehänge des Jugendstils, Flensburg 2003, S. 77, mit Farbabb.; E. Schlee: Scherrebeker Bildteppiche, Neumünster 1984, S. 211, Nr. 31, mit Abb. Schlee konnte 85 Exemplare des Werkes nachweisen. - Deutscher Maler, Graphiker u. Entwerfer des Jugendstils. Nach Besuch der Hamburger u. Nürnberger Kunstgewerbeschulen ab 1882 studierte E. an der Münchner Akademie bei A. von Wagner. Ab Mitte der 1890er Jahre ließ er aber die akademische Malerei hinter sich u. profilierte sich als Hauptvertreter eines floralen Jugendstils. Er arbeitete in München für 'Jugend' u. 'Pan', hielt aber über J. Brinckmann, den Gründer des Kunstgewerbemuseums u. die Scherrebeker Webschule den Kontakt nach Hamburg. 1897 siedelte er nach Berlin über u. nahm eine Stelle als Lehrer für ornamentale Graphik am Kunstgewerbemuseum an; 1898 gehörte er zu den Mitbegründern der Münchener Secession. Die Tuberkulose setzt seinem Leben ein frühes Ende. - Mus.: Hamburg (Hamburger Kunsthalle, MK&G), Berlin, Darmstadt, Kopenhagen, Budapest u.a. - Lit.: Saur, Thieme-Becker, Der Neue Rump, Heydorn u.a.

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Otto Eckmann: Scherrebeker Wandbehang - Apfelzweig


Otto Eckmann (Hamburg 1865 - Badenweiler 1902)

Scherrebeker Wandbehang - Apfelzweig

Lot-Nr. 898

Ergebnis : 5.200 €

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1896. Gewebe, 57 x 89,5 cm, l. u. monogr. OE unter Schleswig-Holsteinischer Flagge. - Vgl: D. Bieske: Scherrebek, Wandbehänge des Jugendstils, Flensburg 2003, S. 77, mit Farbabb.; E. Schlee: Scherrebeker Bildteppiche, Neumünster 1984, S. 211, Nr. 31, mit Abb. Schlee konnte 85 Exemplare des Werkes nachweisen. - Deutscher Maler, Graphiker u. Entwerfer des Jugendstils. Nach Besuch der Hamburger u. Nürnberger Kunstgewerbeschulen ab 1882 studierte E. an der Münchner Akademie bei A. von Wagner. Ab Mitte der 1890er Jahre ließ er aber die akademische Malerei hinter sich u. profilierte sich als Hauptvertreter eines floralen Jugendstils. Er arbeitete in München für 'Jugend' u. 'Pan', hielt aber über J. Brinckmann, den Gründer des Kunstgewerbemuseums u. die Scherrebeker Webschule den Kontakt nach Hamburg. 1897 siedelte er nach Berlin über u. nahm eine Stelle als Lehrer für ornamentale Graphik am Kunstgewerbemuseum an; 1898 gehörte er zu den Mitbegründern der Münchener Secession. Die Tuberkulose setzt seinem Leben ein frühes Ende. - Mus.: Hamburg (Hamburger Kunsthalle, MK&G), Berlin, Darmstadt, Kopenhagen, Budapest u.a. - Lit.: Saur, Thieme-Becker, Der Neue Rump, Heydorn u.a.

Scherrebeker Wandbehang - Apfelzweig