KatalogarchivFebruar 2015 Norddeutsche Kunst → Gretchen Wohlwill (Hamburg 1878 - Hamburg 1962) - Tafelstilleben mit Rotbarsch

Gretchen Wohlwill (Hamburg 1878 - Hamburg 1962) - Tafelstilleben mit Rotbarsch


Tafelstilleben mit Rotbarsch

Lot-Nr. 163 | Gretchen Wohlwill (Hamburg 1878 - Hamburg 1962)


Tafelstilleben mit Rotbarsch | Erlös 5.400 €

1920er Jahre, Öl/Lw., 50 x 63 cm, r. u. sign. G. Wohlwill, verso schwach bez. 'Rotbarsch' u. monogr. G. W., min. rest. - WVZ: Rosenkranz 27. - Das Gemälde ist publiziert in Bruhns/Rosenkranz: G. W., 1989, S. 19, Farbabb. 5. - Hamburger Malerin u. Graphikerin. Die Künstlerin erhielt ihre Ausbildung bei E. Eitner u. A. Illies an der 'Malschule für Damen' von Valeska Röver in Hamburg sowie an der Académie Stettler in Paris, wo sie auch im Atelier von H. Matisse mitarbeitete. W. war 1919 Mitbegründerin der Hamburgischen Sezession. 1940 mußte sie nach Portugal emigrieren, von wo sie erst 1952 nach Hamburg zurückkehrte. Sie begann im impressionistischen Stil, nahm in ihrer Pariser Zeit Einflüsse von Cézanne u. Matisse auf, um sich dann der Neuen Sachlichkeit zuwenden. Später prägte sie den Stil der Hamburgischen Sezession mit. - Mus.: Hamburg (Kunsthalle, Altonaer Mus.), Schleswig (SHLM), Flensburg u.a. - Lit.: Der Neue Rump, Bruhns: G. W. - eine jüdische Malerin aus Hamburg u.a.

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