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"Nana de Berlin"

Niki de Saint Phalle (Neuilly-sur-Seine 1930 - San Diego 2002)


"Nana de Berlin"

Lot-Nr. 192

Ergebnis : 24.800,00 €


1973, Polyester, farbig gefasst, sign. "Niki de Saint Phalle", Unterseite num. 66, mit rotem Lacksiegel. - Französisch-schweizerische Aktionskünstlerin, Malerin, Graphikerin u. Bildhauerin, die u.a. mit ihren farbenfrohen, üppigen Frauenfiguren, den sog. Nanas, weltbekannt wurde, geboren bei Paris, aufgewachsen in New York, später weltweit gereist u. tätig, u.a. in der Schweiz, Frankreich, Israel, Italien u. Kalifornien, 1955 begegnete sie dem Schweizer Metallkünstler Jean Tinguely, der den Anstoß zu den ersten sog. "Schießbildern" gab, ab 1962 setzte sie sich mit der Frauenrolle auseinander u. die ersten Nana-Figuren entstanden, damals noch aus Draht und Stoff, sie wurden erstmals 1964 in Paris ausgestellt, 1966 folgte das erste Großprojekt im Moderna Museet in Stockholm, die zunächst als überlebensgroße Polyesterfiguren gestalteteten Nanas wurden später in jeglicher Form und Größe zum Symbol für weibliches Selbstbewußtsein und Stärke. - Prov.: Nachlass Hilde von Lang, Geschäftsführerin und Verlegerin der "Zeit", Lebensgefährtin des "Zeit"-Gründers und Mäzens Gerd Bucerius. H. 27 cm, B. 34 cm, T. 26 cm.

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Niki de Saint Phalle: "Nana de Berlin"


Niki de Saint Phalle (Neuilly-sur-Seine 1930 - San Diego 2002)

"Nana de Berlin"

Lot-Nr. 192

Ergebnis : 24.800,00 €

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1973, Polyester, farbig gefasst, sign. "Niki de Saint Phalle", Unterseite num. 66, mit rotem Lacksiegel. - Französisch-schweizerische Aktionskünstlerin, Malerin, Graphikerin u. Bildhauerin, die u.a. mit ihren farbenfrohen, üppigen Frauenfiguren, den sog. Nanas, weltbekannt wurde, geboren bei Paris, aufgewachsen in New York, später weltweit gereist u. tätig, u.a. in der Schweiz, Frankreich, Israel, Italien u. Kalifornien, 1955 begegnete sie dem Schweizer Metallkünstler Jean Tinguely, der den Anstoß zu den ersten sog. "Schießbildern" gab, ab 1962 setzte sie sich mit der Frauenrolle auseinander u. die ersten Nana-Figuren entstanden, damals noch aus Draht und Stoff, sie wurden erstmals 1964 in Paris ausgestellt, 1966 folgte das erste Großprojekt im Moderna Museet in Stockholm, die zunächst als überlebensgroße Polyesterfiguren gestalteteten Nanas wurden später in jeglicher Form und Größe zum Symbol für weibliches Selbstbewußtsein und Stärke. - Prov.: Nachlass Hilde von Lang, Geschäftsführerin und Verlegerin der "Zeit", Lebensgefährtin des "Zeit"-Gründers und Mäzens Gerd Bucerius. H. 27 cm, B. 34 cm, T. 26 cm.

"Nana de Berlin"