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Die ferne Geliebte

Conrad Felixmüller (Dresden 1897 - Berlin 1977)


Conrad Felixmüller - Die ferne Geliebte

Lot-Nr. 403

Aufrufpreis: 4.500 €


1918. Farblithographie. 74 x 59 cm. Unter Glas gerahmt, ungeöffnet. Rechts unten mit Bleistift signiert Felixmüller, unten Mitte betitelt. Knittrig. Ein Exemplar aus einer Auflage von ca. 20 - Literatur: Werkverzeichnis: Söhn 123 - Deutscher Expressionist. F. studierte bis 1915 an der Akademie Dresden, zuletzt als Meisterschüler von C. Bantzer. Er wurde Mitarbeiter der Zeitschrift 'Der Sturm' und 1919 Gründer und Vorsitzender der Dresdner Sezession sowie Mitglied der 'Novembergruppe'. Von den Nationalsozialisten wurde seine Kunst konsequent verfolgt und zerstört, zudem wurde sein Berliner Atelier 1944 vernichtet. 1949 erhielt er eine Professur an der Universität Halle; nach seiner Emeritierung kehrte er nach Berlin zurück. F. erhielt zahlreiche Auszeichungen, darunter den Großen Sächsischen Staatspreis, den Dürerpreis der Stadt Nürnberg und die Goldmedaille der Biennale della Grafica in Venedig. Seine anfangs sozialkritische Sicht machte gegen 1930 einer erzählerischen Themenbehandlung Platz, die zu einer beruhigten Formensprache führte, später zu einem virtuosen Kolorismus. Mus.: Berlin (Neue Nat.-Gal.), Dresden (Gem.-Gal. Neue Meister), Stuttgart (Staatsgal.), Wuppertal (Von-der-Heydt-Mus.), Hannover (Sprengel-Mus.), Darmstadt, Bielefeld, Altenburg, Cottbus u.a. Lit.: AKL, Vollmer u.a.

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Conrad Felixmüller: Die ferne Geliebte


Conrad Felixmüller (Dresden 1897 - Berlin 1977)

Die ferne Geliebte

Lot-Nr. 403

Aufrufpreis: 4.500 €

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Datierung: 1918
Technik/Medium: Farblithographie
Maße: 74 x 59 cm
Rahmen: Unter Glas gerahmt, ungeöffnet
Bezeichnung/Marke: Rechts unten mit Bleistift signiert Felixmüller, unten Mitte betitelt
Zustand: Knittrig
Beschreibung: Ein Exemplar aus einer Auflage von ca. 20
Literatur: Werkverzeichnis: Söhn 123

Vita:

Deutscher Expressionist. F. studierte bis 1915 an der Akademie Dresden, zuletzt als Meisterschüler von C. Bantzer. Er wurde Mitarbeiter der Zeitschrift 'Der Sturm' und 1919 Gründer und Vorsitzender der Dresdner Sezession sowie Mitglied der 'Novembergruppe'. Von den Nationalsozialisten wurde seine Kunst konsequent verfolgt und zerstört, zudem wurde sein Berliner Atelier 1944 vernichtet. 1949 erhielt er eine Professur an der Universität Halle; nach seiner Emeritierung kehrte er nach Berlin zurück. F. erhielt zahlreiche Auszeichungen, darunter den Großen Sächsischen Staatspreis, den Dürerpreis der Stadt Nürnberg und die Goldmedaille der Biennale della Grafica in Venedig. Seine anfangs sozialkritische Sicht machte gegen 1930 einer erzählerischen Themenbehandlung Platz, die zu einer beruhigten Formensprache führte, später zu einem virtuosen Kolorismus. Mus.: Berlin (Neue Nat.-Gal.), Dresden (Gem.-Gal. Neue Meister), Stuttgart (Staatsgal.), Wuppertal (Von-der-Heydt-Mus.), Hannover (Sprengel-Mus.), Darmstadt, Bielefeld, Altenburg, Cottbus u.a. Lit.: AKL, Vollmer u.a.

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