Gefesselte Andromeda
Johann Christian Hirt (Fürth 1836 - München 1897)
Lot-Nr. 581
Aufrufpreis: 5.000 €
Um 1870/80. Bronze, olivbraun patiniert, auf Marmorsockel. Figur H. 90 cm, Sockel: H. 22 cm. Signiert HIRT, gestempelt Bayr. Gew. Museum. Minimale Stellen von Abrieb. Mit der griechischen Sage um Andromeda nahm Hirt ein bis heute populäres Thema der Bildenden Kunst auf: Als Menschenopfer für den Meeresgott Poseidon wird Andromeda an einen Felsen gekettet (und später von Perseus gerettet und zur Frau genommen). Als Großplastik befindet sich die Darstellung im Garten des Art Collections Museum in Bukarest (Zweig des Nationalmuseums) - Deutscher Bildhauer, erhielt seine Ausbildung an der Akademie der Bildenden Künste in München, wurde bekannt durch seine Arbeiten für die Schlösser Linderhof, Herrenchiemsee und Neuschwanstein
Johann Christian Hirt: Gefesselte Andromeda
Johann Christian Hirt (Fürth 1836 - München 1897)
Gefesselte Andromeda
Lot-Nr. 581
Aufrufpreis: 5.000 €
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| Datierung: | Um 1870/80 |
|---|---|
| Technik/Medium: | Bronze, olivbraun patiniert, auf Marmorsockel |
| Maße: | Figur H. 90 cm, Sockel: H. 22 cm |
| Bezeichnung/Marke: | Signiert HIRT, gestempelt Bayr. Gew. Museum |
| Zustand: | Minimale Stellen von Abrieb |
| Beschreibung: | Mit der griechischen Sage um Andromeda nahm Hirt ein bis heute populäres Thema der Bildenden Kunst auf: Als Menschenopfer für den Meeresgott Poseidon wird Andromeda an einen Felsen gekettet (und später von Perseus gerettet und zur Frau genommen). Als Großplastik befindet sich die Darstellung im Garten des Art Collections Museum in Bukarest (Zweig des Nationalmuseums) |
Vita:
Deutscher Bildhauer, erhielt seine Ausbildung an der Akademie der Bildenden Künste in München, wurde bekannt durch seine Arbeiten für die Schlösser Linderhof, Herrenchiemsee und Neuschwanstein
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