Anna Elisabeth Rücker
Friedrich Carl Gröger (Plön 1766 - Hamburg 1838)
Lot-Nr. 557
Aufrufpreis: 1.500 €
1822. Öl/Leinwand. 63,5 x 53,5 cm. Links unten signiert und datiert Gröger pinxit 1822. Restauriert. Doubliert. - Ausstellungen: Hamburger Bildnisse. Museum für Hamburgische Geschichte 1935. - Literatur: Werkverzeichnis: Vignau-Wilberg 254 - Provenienz: Auktionshaus Dörling Hamburg, 30./31.05.1967, Kat.-Nr. 1354; zuletzt Privatsammlung Hessen - Deutscher Portraitmaler und Lithograph, der beste Bildnismaler Nordeutschlands am Beginn des 19. Jhs. Zunächst für eine Laufbahn im väterlichen Schneiderhandwerk bestimmt, bildete der hochbegabte Junge sich in der Malerei autodidaktisch. 1785 ließ er sich in Lübeck nieder, wo H. J. Aldenrath sein Schüler, später auch sein Atelier- und Lebensgefährte wurde. Ab 1789 studierten beide an der Akademie Berlin, nach zahlreichen Reisen und wechselnden Wohnorten ließen sie sich 1814 in Hamburg nieder. In der von ihnen 1818 gegründeten lithographische Anstalt übernahm Aldenrath die Vervielfältigung von G.s erfolgreichen Portraits. Mus.: Hamburg (Kunsthalle), Dresden, Berlin, Kiel, Lübeck u.a. Lit.: Thieme-Becker, Der Neue Rump.
Friedrich Carl Gröger: Anna Elisabeth Rücker
Friedrich Carl Gröger (Plön 1766 - Hamburg 1838)
Anna Elisabeth Rücker
Lot-Nr. 557
Aufrufpreis: 1.500 €
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| Datierung: | 1822 |
|---|---|
| Technik/Medium: | Öl/Leinwand |
| Maße: | 63,5 x 53,5 cm |
| Bezeichnung/Marke: | Links unten signiert und datiert Gröger pinxit 1822 |
| Zustand: | Restauriert. Doubliert. |
| Ausstellungen: | Hamburger Bildnisse. Museum für Hamburgische Geschichte 1935. |
| Literatur: | Werkverzeichnis: Vignau-Wilberg 254 |
| Provenienz: | Auktionshaus Dörling Hamburg, 30./31.05.1967, Kat.-Nr. 1354; zuletzt Privatsammlung Hessen |
Vita:
Deutscher Portraitmaler und Lithograph, der beste Bildnismaler Nordeutschlands am Beginn des 19. Jhs. Zunächst für eine Laufbahn im väterlichen Schneiderhandwerk bestimmt, bildete der hochbegabte Junge sich in der Malerei autodidaktisch. 1785 ließ er sich in Lübeck nieder, wo H. J. Aldenrath sein Schüler, später auch sein Atelier- und Lebensgefährte wurde. Ab 1789 studierten beide an der Akademie Berlin, nach zahlreichen Reisen und wechselnden Wohnorten ließen sie sich 1814 in Hamburg nieder. In der von ihnen 1818 gegründeten lithographische Anstalt übernahm Aldenrath die Vervielfältigung von G.s erfolgreichen Portraits. Mus.: Hamburg (Kunsthalle), Dresden, Berlin, Kiel, Lübeck u.a. Lit.: Thieme-Becker, Der Neue Rump.
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