Der Sibyllen-Tempel zu Tivoli
Christian Wilhelm Dietrich (Weimar 1712 - Dresden 1774)
Lot-Nr. 553
Aufrufpreis: 400 €
1745. Radierung. 21 x 14,5 cm. Ohne Rahmen unter Glas. Links oben in der Platte signiert und datiert Dietricy 1745. Beschnitten. - Literatur: Werkverzeichnis: Linck 157 - D. war einer der vielseitigsten und höchstgeschätzten Maler seiner Zeit. Er war Sohn des Weimarer Hofmalers Johann Georg D. und wurde bereits zwölfjährig Schüler von A. Thiele in Dresden. Seine Begabung sicherte ihm früh die Protektion Augusts des Starken und dessen Ministers Brühl. Als Folge wurde er 1741 Hofmaler in Dresden, eine Stelle, die er trotz Angeboten aus Kopenhagen und Berlin behielt. Er unternahm Reisen nach Holland und Italien. 1764 folgte die Ernennung zum Professor in Dresden und Leiter der Kunstschule der Meißener Porzellanmaufaktur. Das starke Talent des Künstlers verarbeitete stilistische und inhaltliche Errungenschaften aller Epochen. Mus.: Paris (Louvre), St. Petersburg (Eremitage), New York (Metrop. Mus.), Dresden (Gemäldegal. Alte Meister), Wien (Hofmus.), London (British Mus.), Cambridge (Fitzwilliam Mus.), Nürnberg (Germ. Nat.-Mus.), Moskau, u.a. Lit.: Thieme-Becker, Bénézit, u.a.
Christian Wilhelm Dietrich: Der Sibyllen-Tempel zu Tivoli
Christian Wilhelm Dietrich (Weimar 1712 - Dresden 1774)
Der Sibyllen-Tempel zu Tivoli
Lot-Nr. 553
Aufrufpreis: 400 €
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| Datierung: | 1745 |
|---|---|
| Technik/Medium: | Radierung |
| Maße: | 21 x 14,5 cm |
| Rahmen: | Ohne Rahmen unter Glas |
| Bezeichnung/Marke: | Links oben in der Platte signiert und datiert Dietricy 1745 |
| Zustand: | Beschnitten |
| Literatur: | Werkverzeichnis: Linck 157 |
Vita:
D. war einer der vielseitigsten und höchstgeschätzten Maler seiner Zeit. Er war Sohn des Weimarer Hofmalers Johann Georg D. und wurde bereits zwölfjährig Schüler von A. Thiele in Dresden. Seine Begabung sicherte ihm früh die Protektion Augusts des Starken und dessen Ministers Brühl. Als Folge wurde er 1741 Hofmaler in Dresden, eine Stelle, die er trotz Angeboten aus Kopenhagen und Berlin behielt. Er unternahm Reisen nach Holland und Italien. 1764 folgte die Ernennung zum Professor in Dresden und Leiter der Kunstschule der Meißener Porzellanmaufaktur. Das starke Talent des Künstlers verarbeitete stilistische und inhaltliche Errungenschaften aller Epochen. Mus.: Paris (Louvre), St. Petersburg (Eremitage), New York (Metrop. Mus.), Dresden (Gemäldegal. Alte Meister), Wien (Hofmus.), London (British Mus.), Cambridge (Fitzwilliam Mus.), Nürnberg (Germ. Nat.-Mus.), Moskau, u.a. Lit.: Thieme-Becker, Bénézit, u.a.
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