Schachspiel mit 32 Schachfiguren
Paul Wunderlich (Eberswalde 1927 - Saint-Pierre-de-Vassols 2010)
Lot-Nr. 597
Aufrufpreis: 2.000 €
Edition Volker Huber, Offenbach am Main, gegossen bei Lunt, Birmingham. 1978-1983. Figuren aus Bronze, braun bzw. schwarz patiniert und zum Teil poliert, Schachbrett aus Ahorn und Nussbaum, furniert. Figuren: H. 8,5 cm (Bauer) - 24 cm (König), Schachbrett: H. 8 x 52,5 x 52,5 cm. Nummerierte Exemplare 55/1500, signiert Wunderlich. Ein Läufer an der Spitze minimal verbogen. Die Schachfiguren stammen aus dem unerschöpflichen Mythenfundus des Künstlers, Vorbild für die 'Dame' ist die griechische Göttin Nike, der König ist als Minotaurus dargestellt, der flügelförmige Läufer erinnert an die Flügelschuhe des Götterboten Hermes. - Originale Box, Literaturbeigabe - Graphiker, Maler, Zeichner und Bildhauer. W. studierte ab 1947 in Hamburg, unter seinen Kommilitonen waren Horst Janssen und Reinhard Drenkhahn. Ab 1951 hatte er einen Lehrauftrag für Graphik an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg. 1963 nahm er eine Professur an der HfBK in Hamburg an. Ab Ende der 1960er Jahre begann er auch bildhauerisch zu arbeiten. Unter seinen vielen Auszeichnungen sind der Edwin-Scharff-Preis und das Bundesverdienstkreuz. Mus.: Schleswig (Schloss Gottorf), Bochum u.a. Lit.: Volker Huber (Hrg.): P. W. - Das malerische, graphische und plastische Werk.
Paul Wunderlich: Schachspiel mit 32 Schachfiguren
Paul Wunderlich (Eberswalde 1927 - Saint-Pierre-de-Vassols 2010)
Schachspiel mit 32 Schachfiguren
Lot-Nr. 597
Aufrufpreis: 2.000 €
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| Manufaktur/Herkunft: | Edition Volker Huber, Offenbach am Main, gegossen bei Lunt, Birmingham |
|---|---|
| Datierung: | 1978-1983 |
| Technik/Medium: | Figuren aus Bronze, braun bzw. schwarz patiniert und zum Teil poliert, Schachbrett aus Ahorn und Nussbaum, furniert |
| Maße: | Figuren: H. 8,5 cm (Bauer) - 24 cm (König), Schachbrett: H. 8 x 52,5 x 52,5 cm |
| Bezeichnung/Marke: | Nummerierte Exemplare 55/1500, signiert Wunderlich |
| Zustand: | Ein Läufer an der Spitze minimal verbogen |
| Beschreibung: | Die Schachfiguren stammen aus dem unerschöpflichen Mythenfundus des Künstlers, Vorbild für die 'Dame' ist die griechische Göttin Nike, der König ist als Minotaurus dargestellt, der flügelförmige Läufer erinnert an die Flügelschuhe des Götterboten Hermes. - Originale Box, Literaturbeigabe |
Vita:
Graphiker, Maler, Zeichner und Bildhauer. W. studierte ab 1947 in Hamburg, unter seinen Kommilitonen waren Horst Janssen und Reinhard Drenkhahn. Ab 1951 hatte er einen Lehrauftrag für Graphik an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg. 1963 nahm er eine Professur an der HfBK in Hamburg an. Ab Ende der 1960er Jahre begann er auch bildhauerisch zu arbeiten. Unter seinen vielen Auszeichnungen sind der Edwin-Scharff-Preis und das Bundesverdienstkreuz. Mus.: Schleswig (Schloss Gottorf), Bochum u.a. Lit.: Volker Huber (Hrg.): P. W. - Das malerische, graphische und plastische Werk.
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