Zigeunerin im Profil
Otto Mueller (Liebau 1874 - Breslau 1930)
Lot-Nr. 404
Aufrufpreis: 7.000 €
1926/27. Farblithographie. 56,5 x 43,5 cm. Unter Glas gerahmt. Verso Nachlassstempel mit handschriftlicher Signatur des Nachlassverwalters Erich Heckel. Ein Blatt aus einer unnummerierten Auflage von ca. 60 Exemplaren - Literatur: Werkverzeichnis: Karsch 160 - Provenienz: Privatsammlung Frankreich, Provence-Alpes-Côte d’Azur - Deutscher Maler und Graphiker, ein führender Vertreter des deutschen Expressionismus. Nach einer Lehre als Lithograph studierte M. ab 1896 an der Akademie Dresden, 1898 wechselte er an die Münchener Akademie, wo ihm aber der Direktor F. von Stuck 1899 eine Fortsetzung des Studiums verweigerte. 1908 ließ er sich in Berlin nieder, wo er 1910 zu den Mitbegründern der Neuen Secession gehörte. Seitdem stellte er auch zusammen mit der 'Brücke' aus. 1919 nahm er eine Professur in Breslau an. Die Nationalsozialisten diffamierten ihn als 'entartet' und ließen viele seiner Werke aus Museen entfernen. Mus.: Berlin (Brücke-Mus., Nat.-Gal.), Hannover (Sprengel-Mus.), Nürnberg (Germ. Nat.-Mus.), Hamburg, Dortmund, Görlitz u.a. Lit.: Thieme-Becker u.a.
Otto Mueller: Zigeunerin im Profil
Otto Mueller (Liebau 1874 - Breslau 1930)
Zigeunerin im Profil
Lot-Nr. 404
Aufrufpreis: 7.000 €
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| Datierung: | 1926/27 |
|---|---|
| Technik/Medium: | Farblithographie |
| Maße: | 56,5 x 43,5 cm |
| Rahmen: | Unter Glas gerahmt |
| Bezeichnung/Marke: | Verso Nachlassstempel mit handschriftlicher Signatur des Nachlassverwalters Erich Heckel |
| Beschreibung: | Ein Blatt aus einer unnummerierten Auflage von ca. 60 Exemplaren |
| Literatur: | Werkverzeichnis: Karsch 160 |
| Provenienz: | Privatsammlung Frankreich, Provence-Alpes-Côte d’Azur |
Vita:
Deutscher Maler und Graphiker, ein führender Vertreter des deutschen Expressionismus. Nach einer Lehre als Lithograph studierte M. ab 1896 an der Akademie Dresden, 1898 wechselte er an die Münchener Akademie, wo ihm aber der Direktor F. von Stuck 1899 eine Fortsetzung des Studiums verweigerte. 1908 ließ er sich in Berlin nieder, wo er 1910 zu den Mitbegründern der Neuen Secession gehörte. Seitdem stellte er auch zusammen mit der 'Brücke' aus. 1919 nahm er eine Professur in Breslau an. Die Nationalsozialisten diffamierten ihn als 'entartet' und ließen viele seiner Werke aus Museen entfernen. Mus.: Berlin (Brücke-Mus., Nat.-Gal.), Hannover (Sprengel-Mus.), Nürnberg (Germ. Nat.-Mus.), Hamburg, Dortmund, Görlitz u.a. Lit.: Thieme-Becker u.a.
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