Blumenstillleben mit Rosen
Franz Heckendorf (Berlin 1888 - München 1962)
Lot-Nr. 413
Aufrufpreis: 1.000 €
1943. Öl/Karton. 25 x 22 cm. Rechts unten monogrammiert und datiert F.H. 43. - Bedeutender deutscher Expressionist. H. studierte 1905-08 an der Kunstgewerbeschule und an der Akademie Berlin. Er war 1916-18 im Vorstand der Berliner Sezession, in deren Ausstellungen er bereits seit 1909 vertreten war. H. gehört zu den Künstlern, deren Werke von den Nationalsozialisten 1937 aus deutschen Museen entfernt wurden, er selbst wurde wegen Fluchthilfe für Juden inhaftiert. H. traf das Schicksal der Künstler der sog. 'Verschollenen Generation', deren künstlerische Leistung aufgrund der Verfolgung im 'Dritten Reich' nicht angemessen gewürdigt wurde. Mus.: Berlin, Bremen, Los Angeles u.a. Lit.: Thieme-Becker, Vollmer, Bénézit.
Franz Heckendorf: Blumenstillleben mit Rosen
Franz Heckendorf (Berlin 1888 - München 1962)
Blumenstillleben mit Rosen
Lot-Nr. 413
Aufrufpreis: 1.000 €
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| Datierung: | 1943 |
|---|---|
| Technik/Medium: | Öl/Karton |
| Maße: | 25 x 22 cm |
| Bezeichnung/Marke: | Rechts unten monogrammiert und datiert F.H. 43 |
Vita:
Bedeutender deutscher Expressionist. H. studierte 1905-08 an der Kunstgewerbeschule und an der Akademie Berlin. Er war 1916-18 im Vorstand der Berliner Sezession, in deren Ausstellungen er bereits seit 1909 vertreten war. H. gehört zu den Künstlern, deren Werke von den Nationalsozialisten 1937 aus deutschen Museen entfernt wurden, er selbst wurde wegen Fluchthilfe für Juden inhaftiert. H. traf das Schicksal der Künstler der sog. 'Verschollenen Generation', deren künstlerische Leistung aufgrund der Verfolgung im 'Dritten Reich' nicht angemessen gewürdigt wurde. Mus.: Berlin, Bremen, Los Angeles u.a. Lit.: Thieme-Becker, Vollmer, Bénézit.
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