Frau am Fenster
Carl Hofer (Karlsruhe 1878 - Berlin 1955)
Lot-Nr. 413
Aufrufpreis: 2.500 €
Aquarell. 28 x 24 cm. Unter Passepartout und Glas gerahmt. Rechts unten monogrammiert CH mit rückseitiger Skizze erneut monogrammiert. Kleine Farbverluste. - Provenienz: Ehemals Sammlung Thiers Rostock, laut Einlieferer vor dem II. Weltkrieg erworben, seitdem durch Erbgang - Deutscher Maler, einer der wichtigsten Vertreter der figurativen Malerei der Zwischen- und Nachkriegszeit. H. studierte an der Karlsruher Akademie bei L. von Kalckreuth und H. Thoma; es folgte ein Romaufenthalt. Als letzter 'Deutsch-Römer' war er unter den ersten Mitgliedern der Neuen Künstlervereinigung München, von der sich 1911 der 'Blaue Reiter' abspaltete. In den 1920er Jahren bildete H. einen expressiven, aber weiterhin durch klare Konturen und feste Formarchitektur gekennzeichneten Stil aus. 1949 wurde er Direktor der Hochschule für bildende Künste in Berlin. Posthum wurden einige seiner Werke 1955 auf der ersten Documenta ausgestellt. Mus.: Berlin, Kassel, München, Detroit, Hamburg u.a. Lit.: K. B. Wohlert: K. H. (WVZ), Hartleb, Schilling u.a.
Carl Hofer: Frau am Fenster
Carl Hofer (Karlsruhe 1878 - Berlin 1955)
Frau am Fenster
Lot-Nr. 413
Aufrufpreis: 2.500 €
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| Technik/Medium: | Aquarell |
|---|---|
| Maße: | 28 x 24 cm |
| Rahmen: | Unter Passepartout und Glas gerahmt |
| Bezeichnung/Marke: | Rechts unten monogrammiert CH mit rückseitiger Skizze erneut monogrammiert |
| Zustand: | Kleine Farbverluste |
| Provenienz: | Ehemals Sammlung Thiers Rostock, laut Einlieferer vor dem II. Weltkrieg erworben, seitdem durch Erbgang |
Vita:
Deutscher Maler, einer der wichtigsten Vertreter der figurativen Malerei der Zwischen- und Nachkriegszeit. H. studierte an der Karlsruher Akademie bei L. von Kalckreuth und H. Thoma; es folgte ein Romaufenthalt. Als letzter 'Deutsch-Römer' war er unter den ersten Mitgliedern der Neuen Künstlervereinigung München, von der sich 1911 der 'Blaue Reiter' abspaltete. In den 1920er Jahren bildete H. einen expressiven, aber weiterhin durch klare Konturen und feste Formarchitektur gekennzeichneten Stil aus. 1949 wurde er Direktor der Hochschule für bildende Künste in Berlin. Posthum wurden einige seiner Werke 1955 auf der ersten Documenta ausgestellt. Mus.: Berlin, Kassel, München, Detroit, Hamburg u.a. Lit.: K. B. Wohlert: K. H. (WVZ), Hartleb, Schilling u.a.
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