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Blattecke

Gerhard Richter (Dresden 1932)


Gerhard Richter - Blattecke

Lot-Nr. 481

Aufrufpreis: 4.500 €


1967. Offset. 23,5 x 17,5 cm. Ungerahmt. Rechts unten signiert und datiert Richter XI. 67, links unten nummeriert 207. Ein Blatt aus einer Auflage von 739 - Literatur: Werkverzeichnis: Butin 11 - Richter ist einer der höchstgehandelten Künstler der Gegenwart. Nach einer Ausbildung zum Werbemaler studierte er ab 1951 an der Dresdener Kunstakademie und schuf, schon als Student, etliche Wandbilder. 1961 siedelte er in den Westen über und studierte bis 1964 erneut. An der Düsseldorfer Akademie lernte er dabei u.a. S. Polke, G. Uecker und G. Graubner kennen. 1971 bis 1993 war er selbst Professor der Düsseldorfer Akademie. R. ist ein sehr vielseitiger Künstler, der sich in unterschiedlichen Stilen probiert hat. Am bekanntesten sind seine präzis gemalten, absichtlich verwaschen historischen Motive, seine farbstarken mit einem Rakel geschaffenen riesigen abstrakten Formate und die nur scheinbar beliebigen Kombinationen von Farbfeldern.

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Gerhard Richter: Blattecke


Gerhard Richter (Dresden 1932)

Blattecke

Lot-Nr. 481

Aufrufpreis: 4.500 €

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Datierung: 1967
Technik/Medium: Offset
Maße: 23,5 x 17,5 cm
Rahmen: Ungerahmt
Bezeichnung/Marke: Rechts unten signiert und datiert Richter XI. 67, links unten nummeriert 207
Beschreibung: Ein Blatt aus einer Auflage von 739
Literatur: Werkverzeichnis: Butin 11

Vita:

Richter ist einer der höchstgehandelten Künstler der Gegenwart. Nach einer Ausbildung zum Werbemaler studierte er ab 1951 an der Dresdener Kunstakademie und schuf, schon als Student, etliche Wandbilder. 1961 siedelte er in den Westen über und studierte bis 1964 erneut. An der Düsseldorfer Akademie lernte er dabei u.a. S. Polke, G. Uecker und G. Graubner kennen. 1971 bis 1993 war er selbst Professor der Düsseldorfer Akademie. R. ist ein sehr vielseitiger Künstler, der sich in unterschiedlichen Stilen probiert hat. Am bekanntesten sind seine präzis gemalten, absichtlich verwaschen historischen Motive, seine farbstarken mit einem Rakel geschaffenen riesigen abstrakten Formate und die nur scheinbar beliebigen Kombinationen von Farbfeldern.

Gerhard Richter - Blattecke
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