Turmfalke
Wilhelm Krieger (Norderney 1877 - Herrsching 1945)
Lot-Nr. 592
Aufrufpreis: 3.300 €
Modell von 1936, einer von 6 posthumen Güssen von Hajo Krieger, dem Sohn des Künstlers. Bronze, olivgrün patiniert. H. 40 cm. Auf der Rückseite der Plinthe signiert Krieger und H (für Hajo Krieger). Minimal fleckig. Auf hohem Postament senkrecht sitzender Turmfalke mit leicht seitlich gewandtem Kopf und leicht abstehenden Schwanzfedern. Souverän gibt Krieger die plastische Gesamtform wieder, wobei er das Brustgefieder nur in seinen Umrissen andeutet - Literatur: WVZ Krieger/Schmidt 212 (40) - Deutscher Bildhauer. Nach einer Lehre als Dekorationsmaler studierte Krieger 1906/07 kurzzeitig an der Kunstgewerbeschule München und bildete sich ab 1901 autodidaktisch zum Bildhauer fort. Ab 1907 beteiligte er sich an den Ausst. der Münchner Sezession, den großen Berliner Kunstausst. und von 1937-1944 an der jährlich stattfindenden Großen Deutschen Kunstausst. im Haus der Kunst. K. widmete sich vor allem der Tierplastik, die in Bronze, Messing, Stein und Porzellan ausgeführt wurden. Lit.: H. Krieger und M. Schmidt (Hrsg.): Wilhelm Krieger - Tierbildhauer. Katalog der bekannten Werke. Neustadt an der Aisch, 214; M. Schmidt-Magin: Wilhelm Krieger, in: Sammlerjournal, Okt. 2020, S. 50-55.
Wilhelm Krieger: Turmfalke
Wilhelm Krieger (Norderney 1877 - Herrsching 1945)
Turmfalke
Lot-Nr. 592
Aufrufpreis: 3.300 €
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| Datierung: | Modell von 1936, einer von 6 posthumen Güssen von Hajo Krieger, dem Sohn des Künstlers |
|---|---|
| Technik/Medium: | Bronze, olivgrün patiniert |
| Maße: | H. 40 cm |
| Bezeichnung/Marke: | Auf der Rückseite der Plinthe signiert Krieger und H (für Hajo Krieger) |
| Zustand: | Minimal fleckig |
| Beschreibung: | Auf hohem Postament senkrecht sitzender Turmfalke mit leicht seitlich gewandtem Kopf und leicht abstehenden Schwanzfedern. Souverän gibt Krieger die plastische Gesamtform wieder, wobei er das Brustgefieder nur in seinen Umrissen andeutet |
| Literatur: | WVZ Krieger/Schmidt 212 (40) |
Vita:
Deutscher Bildhauer. Nach einer Lehre als Dekorationsmaler studierte Krieger 1906/07 kurzzeitig an der Kunstgewerbeschule München und bildete sich ab 1901 autodidaktisch zum Bildhauer fort. Ab 1907 beteiligte er sich an den Ausst. der Münchner Sezession, den großen Berliner Kunstausst. und von 1937-1944 an der jährlich stattfindenden Großen Deutschen Kunstausst. im Haus der Kunst. K. widmete sich vor allem der Tierplastik, die in Bronze, Messing, Stein und Porzellan ausgeführt wurden. Lit.: H. Krieger und M. Schmidt (Hrsg.): Wilhelm Krieger - Tierbildhauer. Katalog der bekannten Werke. Neustadt an der Aisch, 214; M. Schmidt-Magin: Wilhelm Krieger, in: Sammlerjournal, Okt. 2020, S. 50-55.
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