Außergewöhnlicher großer Lotoskelch
Ludwig Zepner (Malkwitz 1931 - Meißen 2010)
Lot-Nr. 305
Aufrufpreis: 1.200 €
Meissen. 1980. Weißporzellan. H. 48,5 cm. Schwertermarke, monogrammiert ZP und GW, datiert 1980, nummeriert 79/89. Zweiteiliger Lotoskelch, nach Vorgaben frei gedreht von Gerhard Wronkowski. Die Idee zur Gestaltung des Kelchs entstand nach einer Studienreise Zepners 1976 nach Indien, die ihn zu einer Gefäßgruppe aus drei frei modellierten Lotosblütenvasen inspirierte. Der Verzicht auf jegliche Bemalung steht für die Reinheit und Vollkommenheit der Form - Literatur: Abbildung in: Ausstellungskatalog Meissener Konturen 1960-1990. Leipzig 1991, Seite 110/111, Abbildung 44 und Seite 267 - Deutscher Porzellankünstler, absolvierte von 1948 bis 1952 eine Ausbildung an der Manufaktur Meissen in den Bereichen Bossieren, Dekormalerei und Modellieren und studierte im Anschluss an der Ingenieurschule für Keramik in Hermsdorf und der Kunsthochschule in Berlin-Weißensee. Bis zu seiner Pensionierung war Zepner Formgestalter an der Manufaktur in Meißen und Leiter des 1960 gegründeten 'Kollektivs Künstlerische Entwicklung'
Ludwig Zepner: Außergewöhnlicher großer Lotoskelch
Ludwig Zepner (Malkwitz 1931 - Meißen 2010)
Außergewöhnlicher großer Lotoskelch
Lot-Nr. 305
Aufrufpreis: 1.200 €
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| Manufaktur/Herkunft: | Meissen |
| Datierung: | 1980 |
| Technik/Medium: | Weißporzellan |
| Maße: | H. 48,5 cm |
| Bezeichnung/Marke: | Schwertermarke, monogrammiert ZP und GW, datiert 1980, nummeriert 79/89 |
| Beschreibung: | Zweiteiliger Lotoskelch, nach Vorgaben frei gedreht von Gerhard Wronkowski. Die Idee zur Gestaltung des Kelchs entstand nach einer Studienreise Zepners 1976 nach Indien, die ihn zu einer Gefäßgruppe aus drei frei modellierten Lotosblütenvasen inspirierte. Der Verzicht auf jegliche Bemalung steht für die Reinheit und Vollkommenheit der Form |
| Literatur: | Abbildung in: Ausstellungskatalog Meissener Konturen 1960-1990. Leipzig 1991, Seite 110/111, Abbildung 44 und Seite 267 |
Vita:
Deutscher Porzellankünstler, absolvierte von 1948 bis 1952 eine Ausbildung an der Manufaktur Meissen in den Bereichen Bossieren, Dekormalerei und Modellieren und studierte im Anschluss an der Ingenieurschule für Keramik in Hermsdorf und der Kunsthochschule in Berlin-Weißensee. Bis zu seiner Pensionierung war Zepner Formgestalter an der Manufaktur in Meißen und Leiter des 1960 gegründeten 'Kollektivs Künstlerische Entwicklung'
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