Frau mit Stola
Erich Hartmann (Elberfeld 1886 - Hamburg 1974)
Lot-Nr. 41
Aufrufpreis: 3.800 €
1923. Öl/Leinwand. 66,5 x 54,5 cm. Links oben signiert und datiert Erich Hartmann 1923. Kleine Retuschen. - Ausstellungen: Das Gemälde war ausgestellt: Expressionismus um 1920 in Hamburg. Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg 2006 - Literatur: Werkverzeichnis: Werner 62. - Das Gemälde ist mit Abbildung publiziert: Expressionismus um 1920 in Hamburg. Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg 2006, S. 37 - Landschafts- und Figurenmaler, einer der großen Erneuerer der Malerei in Hamburg. H. studierte 1903-12 an den Akademien Düsseldorf und München bei E. von Gebhardt und P. von Halm. Anschließend lebte er für zwei Jahre in Paris. In Hamburg trat er 1919 der Sezession bei. Seit 1926 erhielt er durch Vermittlung von Oberbaudirektor F. Schumacher auch öffentliche Aufträge, allerdings wurden etliche seiner Werke von den Nationalsozialisten wieder aus dem Verkehr gezogen. Ab 1946 war er Professsor an der Hamburger Landeskunstschule. 1956 erhielt er den Edwin-Scharff-Preis. H. war einer der wandlungsfähigsten und fortschrittlichsten Künstler der Hamburger Moderne. Mus.: Hamburg, Bremen, Schleswig, Hannover, Wuppertal Lit.: Thieme-Becker, Vollmer, Der Neue Rump, Heydorn: E. H. (Hamburger Künstler-Monographien, Bd. 3), Küster: E. H. - Die kleinen Formate (1995) u.a.
Erich Hartmann: Frau mit Stola
Erich Hartmann (Elberfeld 1886 - Hamburg 1974)
Frau mit Stola
Lot-Nr. 41
Aufrufpreis: 3.800 €
Gebot abgeben Künstler merken Drucken Details anfordern
| Datierung: | 1923 |
| Technik/Medium: | Öl/Leinwand |
| Maße: | 66,5 x 54,5 cm |
| Bezeichnung/Marke: | Links oben signiert und datiert Erich Hartmann 1923 |
| Zustand: | Kleine Retuschen |
| Ausstellungen: | Das Gemälde war ausgestellt: Expressionismus um 1920 in Hamburg. Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg 2006 |
| Literatur: | Werkverzeichnis: Werner 62. - Das Gemälde ist mit Abbildung publiziert: Expressionismus um 1920 in Hamburg. Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg 2006, S. 37 |
Vita:
Landschafts- und Figurenmaler, einer der großen Erneuerer der Malerei in Hamburg. H. studierte 1903-12 an den Akademien Düsseldorf und München bei E. von Gebhardt und P. von Halm. Anschließend lebte er für zwei Jahre in Paris. In Hamburg trat er 1919 der Sezession bei. Seit 1926 erhielt er durch Vermittlung von Oberbaudirektor F. Schumacher auch öffentliche Aufträge, allerdings wurden etliche seiner Werke von den Nationalsozialisten wieder aus dem Verkehr gezogen. Ab 1946 war er Professsor an der Hamburger Landeskunstschule. 1956 erhielt er den Edwin-Scharff-Preis. H. war einer der wandlungsfähigsten und fortschrittlichsten Künstler der Hamburger Moderne. Mus.: Hamburg, Bremen, Schleswig, Hannover, Wuppertal Lit.: Thieme-Becker, Vollmer, Der Neue Rump, Heydorn: E. H. (Hamburger Künstler-Monographien, Bd. 3), Küster: E. H. - Die kleinen Formate (1995) u.a.
Bitte anmelden, um Gebote abzugeben oder Details anzufordern
Bitte melden Sie sich mit Ihrem Benutzernamen und Ihrem Passwort an.