Vertriebene
Erich Hartmann (Elberfeld 1886 - Hamburg 1974)
Lot-Nr. 42
Aufrufpreis: 3.800 €
1948. Öl/Leinwand. 130 x 80 cm. Rechts unten signiert E. Hartmann, verso erneut signiert sowie datiert und betitelt. Kleine Farbverluste. - Ausstellungen: Das Gemälde war ausgestellt: Erich Hartmann 1886-1974. Aquarelle, Graphiken und Ölbilder. Hamburgische Landesbank 1998, Nr. 79 - Literatur: Werkverzeichnis: Werner 160 - Landschafts- und Figurenmaler, einer der großen Erneuerer der Malerei in Hamburg. H. studierte 1903-12 an den Akademien Düsseldorf und München bei E. von Gebhardt und P. von Halm. Anschließend lebte er für zwei Jahre in Paris. In Hamburg trat er 1919 der Sezession bei. Seit 1926 erhielt er durch Vermittlung von Oberbaudirektor F. Schumacher auch öffentliche Aufträge, allerdings wurden etliche seiner Werke von den Nationalsozialisten wieder aus dem Verkehr gezogen. Ab 1946 war er Professsor an der Hamburger Landeskunstschule. 1956 erhielt er den Edwin-Scharff-Preis. H. war einer der wandlungsfähigsten und fortschrittlichsten Künstler der Hamburger Moderne. Mus.: Hamburg, Bremen, Schleswig, Hannover, Wuppertal Lit.: Thieme-Becker, Vollmer, Der Neue Rump, Heydorn: E. H. (Hamburger Künstler-Monographien, Bd. 3), Küster: E. H. - Die kleinen Formate (1995) u.a.
Erich Hartmann: Vertriebene
Erich Hartmann (Elberfeld 1886 - Hamburg 1974)
Vertriebene
Lot-Nr. 42
Aufrufpreis: 3.800 €
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| Datierung: | 1948 |
| Technik/Medium: | Öl/Leinwand |
| Maße: | 130 x 80 cm |
| Bezeichnung/Marke: | Rechts unten signiert E. Hartmann, verso erneut signiert sowie datiert und betitelt |
| Zustand: | Kleine Farbverluste |
| Ausstellungen: | Das Gemälde war ausgestellt: Erich Hartmann 1886-1974. Aquarelle, Graphiken und Ölbilder. Hamburgische Landesbank 1998, Nr. 79 |
| Literatur: | Werkverzeichnis: Werner 160 |
Vita:
Landschafts- und Figurenmaler, einer der großen Erneuerer der Malerei in Hamburg. H. studierte 1903-12 an den Akademien Düsseldorf und München bei E. von Gebhardt und P. von Halm. Anschließend lebte er für zwei Jahre in Paris. In Hamburg trat er 1919 der Sezession bei. Seit 1926 erhielt er durch Vermittlung von Oberbaudirektor F. Schumacher auch öffentliche Aufträge, allerdings wurden etliche seiner Werke von den Nationalsozialisten wieder aus dem Verkehr gezogen. Ab 1946 war er Professsor an der Hamburger Landeskunstschule. 1956 erhielt er den Edwin-Scharff-Preis. H. war einer der wandlungsfähigsten und fortschrittlichsten Künstler der Hamburger Moderne. Mus.: Hamburg, Bremen, Schleswig, Hannover, Wuppertal Lit.: Thieme-Becker, Vollmer, Der Neue Rump, Heydorn: E. H. (Hamburger Künstler-Monographien, Bd. 3), Küster: E. H. - Die kleinen Formate (1995) u.a.
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