Bildhauer mit Gerüst
Karl Kluth (Halle/Saale 1898 - Hamburg 1972)
Lot-Nr. 444
Um 1970. Farbkreide. 52 x 40,5 cm. Unter Glas gerahmt, ungeöffnet. Das Blatt entstand als Studie zu den gleichnamigen Gemälden. - Literatur: Vgl. zu 'Bildhauer mit Gerüst II': Karl Kluth zum 100. Geburtstag. Ausst.-Kat. Hamburger Kunsthalle 1998, S. 79, Abb. 32 - K. ist einer der herausragenden Hamburger Maler der Moderne. K. studierte an der Karlsruher Akademie bei A. Haueisen, anschließend als Meisterschüler bei A. Babberger. Zurück in Hamburg wurde er 1928/29 mit dem ersten Lichtwark-Preis ausgezeichnet. E. Munch war im Frühwerk das prägende Vorbild für K. Ende der 20er Jahre und Anfang der 30er Jahre besuchte er den Meister in Olso und führte einige Arbeiten gemeinsam mit ihm aus. K. nahm 1951 eine Professur an der Hochschule für Bildende Kunst in Hamburg an, wo er u.a. Maler der Gruppe 'Zebra' unterrichtete. Unter seinen Auszeichnungen war 1957 der Edwin-Scharff-Preis der Stadt Hamburg, zudem war er als Ehrengast der Villa Massimo in Rom. Er blieb künstlerisch nie beim einmal Erreichten stehen, bis ins hohe Alter setzte er neue Ideen um. Mus.: Hamburg (Kunsthalle, Altonaer Mus., Mus. für Kunst u. Gewerbe), Berlin (Nat.-Gal.), Schleswig (SHLM), Hannover (Sprengelmus.), Halle (Moritzburg) u.a. Lit.: Thieme-Becker, Der Neue Rump, Ausst.-Kat. K. K, Hamburg 1998, H. Spielmann: K. K. u.a.
Karl Kluth: Bildhauer mit Gerüst
Karl Kluth (Halle/Saale 1898 - Hamburg 1972)
Bildhauer mit Gerüst
Lot-Nr. 444
| Datierung: | Um 1970 |
|---|---|
| Technik/Medium: | Farbkreide |
| Maße: | 52 x 40,5 cm |
| Rahmen: | Unter Glas gerahmt, ungeöffnet |
| Beschreibung: | Das Blatt entstand als Studie zu den gleichnamigen Gemälden. |
| Literatur: | Vgl. zu 'Bildhauer mit Gerüst II': Karl Kluth zum 100. Geburtstag. Ausst.-Kat. Hamburger Kunsthalle 1998, S. 79, Abb. 32 |
Vita:
K. ist einer der herausragenden Hamburger Maler der Moderne. K. studierte an der Karlsruher Akademie bei A. Haueisen, anschließend als Meisterschüler bei A. Babberger. Zurück in Hamburg wurde er 1928/29 mit dem ersten Lichtwark-Preis ausgezeichnet. E. Munch war im Frühwerk das prägende Vorbild für K. Ende der 20er Jahre und Anfang der 30er Jahre besuchte er den Meister in Olso und führte einige Arbeiten gemeinsam mit ihm aus. K. nahm 1951 eine Professur an der Hochschule für Bildende Kunst in Hamburg an, wo er u.a. Maler der Gruppe 'Zebra' unterrichtete. Unter seinen Auszeichnungen war 1957 der Edwin-Scharff-Preis der Stadt Hamburg, zudem war er als Ehrengast der Villa Massimo in Rom. Er blieb künstlerisch nie beim einmal Erreichten stehen, bis ins hohe Alter setzte er neue Ideen um. Mus.: Hamburg (Kunsthalle, Altonaer Mus., Mus. für Kunst u. Gewerbe), Berlin (Nat.-Gal.), Schleswig (SHLM), Hannover (Sprengelmus.), Halle (Moritzburg) u.a. Lit.: Thieme-Becker, Der Neue Rump, Ausst.-Kat. K. K, Hamburg 1998, H. Spielmann: K. K. u.a.