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Halbakt

Oskar Gawell (Chawlodno 1888 - Wien 1955)


Halbakt

Lot-Nr. 36

Aufrufpreis: 1.500 €


Um 1935. Öl/Karton. 46,5 x 37,5 cm. Ungerahmt. Ränder schmal bestoßen. - Provenienz: Aus dem Atelier des Künstlers vor 1945; Sammlung der Mutter des Einlieferers, die mit dem Künstler befreundet war; danach durch Erbgang - Österreichischer Maler polnischer Herkunft. G. studierte an den Akademien Breslau und Weimar u.a. bei Lovis Corinth und befreundete sich mit Oskar Kokoschka und Marc Chagall. Seit den 1920er Jahren malte er wiederholt an der Kurischen Nehrung, unternahm aber auch Studienreisen in die Niederlande, nach Finnland, Italien und Spanien. 1926 erhielt er den Dürerpreis der Stadt Nürnberg, im Jahr darauf stellte er zusammen mit Erich Heckel und Karls Schmidt-Rottluff aus. Bis 1937 beschickte er die Sezessionsausstellung in Berlin, 1941 siedelte er nach Wien über und wurde dort 1949 Professor. Seine naturlyrischen Landschaften und Figuren stehen in der Tradition der Malerei der 'Brücke', sind aber farblich zurückhaltender. Mus.: Berlin (Nat.-Gal.), Wien (Albertina), Hamburg, Darmstadt (Mathildenhöhe), Prag. Lit.: AKL, Vollmer u.a.

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Oskar Gawell: Halbakt


Oskar Gawell (Chawlodno 1888 - Wien 1955)

Halbakt

Lot-Nr. 36

Aufrufpreis: 1.500 €

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Datierung: Um 1935
Technik/Medium: Öl/Karton
Maße: 46,5 x 37,5 cm
Rahmen: Ungerahmt
Zustand: Ränder schmal bestoßen
Provenienz: Aus dem Atelier des Künstlers vor 1945; Sammlung der Mutter des Einlieferers, die mit dem Künstler befreundet war; danach durch Erbgang

Vita:

Österreichischer Maler polnischer Herkunft. G. studierte an den Akademien Breslau und Weimar u.a. bei Lovis Corinth und befreundete sich mit Oskar Kokoschka und Marc Chagall. Seit den 1920er Jahren malte er wiederholt an der Kurischen Nehrung, unternahm aber auch Studienreisen in die Niederlande, nach Finnland, Italien und Spanien. 1926 erhielt er den Dürerpreis der Stadt Nürnberg, im Jahr darauf stellte er zusammen mit Erich Heckel und Karls Schmidt-Rottluff aus. Bis 1937 beschickte er die Sezessionsausstellung in Berlin, 1941 siedelte er nach Wien über und wurde dort 1949 Professor. Seine naturlyrischen Landschaften und Figuren stehen in der Tradition der Malerei der 'Brücke', sind aber farblich zurückhaltender. Mus.: Berlin (Nat.-Gal.), Wien (Albertina), Hamburg, Darmstadt (Mathildenhöhe), Prag. Lit.: AKL, Vollmer u.a.

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