Dorf im Tessin
Hermann Hesse (Calw 1877 - Montagnola 1962)
Lot-Nr. 27
Aufrufpreis: 5.000 €
Aquarell. 13 x 20,5 cm. Unter Glas gerahmt. Links unten bezeichnet H. Hesse, auf der Rückseite des Passepartouts Ex Libris Barbara Finckh, auf dem Rückseitenschutz Aufkleber der Galerie am Zürichberg. - Provenienz: Ludwig Finckh (1876-1964), Schriftsteller und Freund von Hermann Hesse; Finckhs Tochter Ruth Barbara Finckh; deren Schwester Judith Brigitte Finckh; deren Tochter Hadamut Ulrike Bacmeister; Galerie am Zürichberg, Zürich; Privatsammlung Baden-Württemberg - Deutsch-schweizerischer Schriftsteller und Maler, einer der berühmtesten und meistgelesenen Autoren des 20. Jhs., zudem Träger des Nobelpreises für Literatur. Zu den vielen Freunden und Bekannten des Autors zählten auch Künstler, so Gunter Böhmer und Hans Purrmann, von denen er ab 1933 auch Unterricht in der Malerei erhielt. H. arbeitete überwiegend in Aquarell, und viele dieser oft kleinformatigen Arbeiten versandte er als Teil seiner umfangreichen Korrespondenz. Lit.: Thieme-Becker, Vollmer.
Hermann Hesse: Dorf im Tessin
Hermann Hesse (Calw 1877 - Montagnola 1962)
Dorf im Tessin
Lot-Nr. 27
Aufrufpreis: 5.000 €
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| Technik/Medium: | Aquarell |
| Maße: | 13 x 20,5 cm |
| Rahmen: | Unter Glas gerahmt |
| Bezeichnung/Marke: | Links unten bezeichnet H. Hesse, auf der Rückseite des Passepartouts Ex Libris Barbara Finckh, auf dem Rückseitenschutz Aufkleber der Galerie am Zürichberg |
| Provenienz: | Ludwig Finckh (1876-1964), Schriftsteller und Freund von Hermann Hesse; Finckhs Tochter Ruth Barbara Finckh; deren Schwester Judith Brigitte Finckh; deren Tochter Hadamut Ulrike Bacmeister; Galerie am Zürichberg, Zürich; Privatsammlung Baden-Württemberg |
Vita:
Deutsch-schweizerischer Schriftsteller und Maler, einer der berühmtesten und meistgelesenen Autoren des 20. Jhs., zudem Träger des Nobelpreises für Literatur. Zu den vielen Freunden und Bekannten des Autors zählten auch Künstler, so Gunter Böhmer und Hans Purrmann, von denen er ab 1933 auch Unterricht in der Malerei erhielt. H. arbeitete überwiegend in Aquarell, und viele dieser oft kleinformatigen Arbeiten versandte er als Teil seiner umfangreichen Korrespondenz. Lit.: Thieme-Becker, Vollmer.
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