Maquette 'Heilbronner Kopf'
Franz Bernhard (Volary, Tschechien 1934 - Jockgrim 2013)
Lot-Nr. 247
Aufrufpreis: 2.800 €
Um 2003. Bronze, patiniert. H. 55 x 20 x 16 cm. Monogrammiert F.B, nummeriertes Exemplar 1/9. Korrespondiert mit den monumentalen 'Brückenköpfen', die Franz Bernhard 2001 am westlichen Brückenkopf der Friedrich-Ebert-Brücke in Heilbronn schuf. 'Ich arbeite nicht, um ein Ding in Holz und Eisen herzustellen. Das Material ist nur Mittel, nichts weiter. Es geht mir zuallererst um ein anthropomorphes Zeichen, das so etwas wie ein Anliegen verkörpert.' beschreibt Bernhard sein künstlerisches Schaffen. Bei seinen Köpfen strebt er somit kein naturgetreues Abbild an, sondern gibt in karger und archaischer Formensprache zeichenhafte Hinweise auf das Bild des Menschen - Zählt zu den wichtigsten Bildhauern der Nachkriegszeit, studierte ab 1959 Bildhauerei bei Wilhelm Loth und Fritz Klemm an der Kunstakademie Karlsruhe und nahm 1977 an der documenta 6 teil. Seine überwiegend großen Freiplastiken sind aus Holz und Cortenstahl gefertigt, zu seinen bekanntesten Arbeiten zählt die "Große Mannheimerin" von 1993. Bernhard war von 1994-2001 erster Vorsitzender des Künstlerbundes Baden-Württemberg und nahm an vielen großen Jahresausstellungen des Deutschen Künstlerbundes teil
Franz Bernhard: Maquette 'Heilbronner Kopf'
Franz Bernhard (Volary, Tschechien 1934 - Jockgrim 2013)
Maquette 'Heilbronner Kopf'
Lot-Nr. 247
Aufrufpreis: 2.800 €
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| Datierung: | Um 2003 |
| Technik/Medium: | Bronze, patiniert |
| Maße: | H. 55 x 20 x 16 cm |
| Bezeichnung/Marke: | Monogrammiert F.B, nummeriertes Exemplar 1/9 |
| Beschreibung: | Korrespondiert mit den monumentalen 'Brückenköpfen', die Franz Bernhard 2001 am westlichen Brückenkopf der Friedrich-Ebert-Brücke in Heilbronn schuf. 'Ich arbeite nicht, um ein Ding in Holz und Eisen herzustellen. Das Material ist nur Mittel, nichts weiter. Es geht mir zuallererst um ein anthropomorphes Zeichen, das so etwas wie ein Anliegen verkörpert.' beschreibt Bernhard sein künstlerisches Schaffen. Bei seinen Köpfen strebt er somit kein naturgetreues Abbild an, sondern gibt in karger und archaischer Formensprache zeichenhafte Hinweise auf das Bild des Menschen |
Vita:
Zählt zu den wichtigsten Bildhauern der Nachkriegszeit, studierte ab 1959 Bildhauerei bei Wilhelm Loth und Fritz Klemm an der Kunstakademie Karlsruhe und nahm 1977 an der documenta 6 teil. Seine überwiegend großen Freiplastiken sind aus Holz und Cortenstahl gefertigt, zu seinen bekanntesten Arbeiten zählt die "Große Mannheimerin" von 1993. Bernhard war von 1994-2001 erster Vorsitzender des Künstlerbundes Baden-Württemberg und nahm an vielen großen Jahresausstellungen des Deutschen Künstlerbundes teil
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