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Große Margeriten-Blüten

Christian Rohlfs (Niendorf/Holstein 1849 - Hagen/Westfalen 1938)


Große Margeriten-Blüten

Lot-Nr. 19

Zuschlag: 5.000 €


1928. Farbkreide. 50 x 34,5 cm. Unter Glas gerahmt. Verso Nachlassstempel mit Unterschrift von Rohlfs' Frau sowie betitelt und datiert. Unauffällig griffaltig. - Provenienz: Hauswedell & Nolte, Hamburg, 03.12.2013; Galerie Roche, Bremen; Privatsammlung München - R. war einer der innovativsten Künstler der deutschen Avantgarde. Er studierte ab 1870 an der Akademie Weimar bei P. Thumann, wo er ab 1884 zunächst in naturalistischem, dann in impressionistischem Stil arbeitete. Auf Einladung K. E. Osthaus' wurde er 1901 Lehrer an der Folkwangschule in Essen. 1937 wurden viele seiner Werke von den Nationalsozialisten als 'entartet' aus Museen entfernt. Auf der Documenta I 1955 wurde seine Kunst posthum gewürdigt. Obwohl eine Generation älter als die Maler der 'Brücke' oder des 'Blauen Reiters' gehört Rohlfs zu den ganz großen Erneuerern der deutschen Malerei der Moderne, der sich bis ins hohe Alter künstlerisch weiterentwickelte. Mus.: Hamburg (Kunsthalle), Berlin, München, Karlsruhe, Düsseldorf, Essen (Folkwang-Mus.), Aachen, Hagen, Weimar u.a. Lit.: Thieme-Becker, Vollmer, Bénézit u.a.

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Christian Rohlfs: Große Margeriten-Blüten


Christian Rohlfs (Niendorf/Holstein 1849 - Hagen/Westfalen 1938)

Große Margeriten-Blüten

Lot-Nr. 19

Zuschlag: 5.000 €

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Datierung: 1928
Technik/Medium: Farbkreide
Maße: 50 x 34,5 cm
Rahmen: Unter Glas gerahmt
Bezeichnung/Marke: Verso Nachlassstempel mit Unterschrift von Rohlfs' Frau sowie betitelt und datiert
Zustand: Unauffällig griffaltig
Provenienz: Hauswedell & Nolte, Hamburg, 03.12.2013; Galerie Roche, Bremen; Privatsammlung München

Vita:

R. war einer der innovativsten Künstler der deutschen Avantgarde. Er studierte ab 1870 an der Akademie Weimar bei P. Thumann, wo er ab 1884 zunächst in naturalistischem, dann in impressionistischem Stil arbeitete. Auf Einladung K. E. Osthaus' wurde er 1901 Lehrer an der Folkwangschule in Essen. 1937 wurden viele seiner Werke von den Nationalsozialisten als 'entartet' aus Museen entfernt. Auf der Documenta I 1955 wurde seine Kunst posthum gewürdigt. Obwohl eine Generation älter als die Maler der 'Brücke' oder des 'Blauen Reiters' gehört Rohlfs zu den ganz großen Erneuerern der deutschen Malerei der Moderne, der sich bis ins hohe Alter künstlerisch weiterentwickelte. Mus.: Hamburg (Kunsthalle), Berlin, München, Karlsruhe, Düsseldorf, Essen (Folkwang-Mus.), Aachen, Hagen, Weimar u.a. Lit.: Thieme-Becker, Vollmer, Bénézit u.a.

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