Devil XV
Niki de Saint Phalle (Neuilly-sur-Seine 1930 - San Diego 2002)
Lot-Nr. 49
Aufrufpreis: 800 €
1997. Farblithographie. 76 x 56 cm. Unter Glas gerahmt, ungeöffnet. Rechts unten mit Bleistift signiert Niki de St. Phalle, links unten nummeriert XXII/XXV épreuve d'artiste. - Französisch-schweizerische Aktionskünstlerin, Malerin, Graphikerin u. Bildhauerin, die mit ihren farbenfrohen, üppigen Frauenfiguren, den sog. 'Nanas', weltbekannt wurde. Geboren bei Paris, aufgewachsen in New York, später weltweit gereist und tätig, u.a. in der Schweiz, Frankreich, Israel, Italien und Kalifornien. 1955 begegnete sie dem Schweizer Metallkünstler Jean Tinguely, der den Anstoß zu den ersten sogenannten 'Schießbildern' gab. Ab 1962 setzte sie sich mit der Frauenrolle auseinander und die ersten Nana-Figuren entstanden, damals noch aus Draht und Stoff. Diese wurden erstmals 1964 in Paris ausgestellt, 1966 folgte das erste Großprojekt im 'Moderna Museet' in Stockholm. Die zunächst als überlebensgroße Polyesterfiguren gestalteten Nanas wurden später in jeglicher Form und Größe zum Symbol für weibliches Selbstbewußtsein und Stärke.
Niki de Saint Phalle: Devil XV
Niki de Saint Phalle (Neuilly-sur-Seine 1930 - San Diego 2002)
Devil XV
Lot-Nr. 49
Aufrufpreis: 800 €
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| Datierung: | 1997 |
| Technik/Medium: | Farblithographie |
| Maße: | 76 x 56 cm |
| Rahmen: | Unter Glas gerahmt, ungeöffnet |
| Bezeichnung/Marke: | Rechts unten mit Bleistift signiert Niki de St. Phalle, links unten nummeriert XXII/XXV épreuve d'artiste |
Vita:
Französisch-schweizerische Aktionskünstlerin, Malerin, Graphikerin u. Bildhauerin, die mit ihren farbenfrohen, üppigen Frauenfiguren, den sog. 'Nanas', weltbekannt wurde. Geboren bei Paris, aufgewachsen in New York, später weltweit gereist und tätig, u.a. in der Schweiz, Frankreich, Israel, Italien und Kalifornien. 1955 begegnete sie dem Schweizer Metallkünstler Jean Tinguely, der den Anstoß zu den ersten sogenannten 'Schießbildern' gab. Ab 1962 setzte sie sich mit der Frauenrolle auseinander und die ersten Nana-Figuren entstanden, damals noch aus Draht und Stoff. Diese wurden erstmals 1964 in Paris ausgestellt, 1966 folgte das erste Großprojekt im 'Moderna Museet' in Stockholm. Die zunächst als überlebensgroße Polyesterfiguren gestalteten Nanas wurden später in jeglicher Form und Größe zum Symbol für weibliches Selbstbewußtsein und Stärke.
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