Das Gesicht auf nackter Schulter
Johannes Grützke (Berlin 1937 - Berlin 2017)
Lot-Nr. 395
Aufrufpreis: 9.000 €
2001. Öl/Leinwand. 120 x 80 cm. Rechts unten monogrammiert und datiert J. G. 2001, verso signiert und datiert, auf dem Keilrahmen Etikett der Galerie Brockstedt mit Titel. - Maler und Graphiker, einer der bedeutendsten figurativen deutschen Künstler der Gegenwart. G. studierte 1957-64 an der Hochschule für Bildende Künste in Berlin bei H. Orlowski und P. Janssen und nahm 1962 an O. Kokoschkas Sommerakademie in Salzburg teil. 1973 gründete er zusammen mit anderen die der figurativen Malerei verpflichtete Künstlergruppe 'Schule der neuen Prächtigkeit'. In Hamburg war er 1976/77 als Gastdozent an der Hochschule für Bildende Künste tätig sowie 1985-88 als Bühnenbildner am Schauspielhaus. G. war Mitglied der Freien Akademie Hamburg. 1992-2002 hatte er zudem eine Professur in Nürnberg inne. G. wurde unter anderem mit dem Großen Bundesverdienstkreuz und dem Hannah-Höch-Preis ausgezeichnet. Als Portraitist und Maler figurativer Bilder ist G. ein schonungsloser Realist, dessen z.T. groteske ironische Überzeichnungen als Mittel der Kenntlichmachung dienen. Mus.: Paris (Centre Pompidou), Berlin (DHM), Hamburg (Kunsthalle), Hannover (Sprengel-Mus.), Basel, Aachen u.a. Lit.: Holeczek: J. G. - Werkverz. d. Gemälde 1964-1977 u.a.
Johannes Grützke: Das Gesicht auf nackter Schulter
Johannes Grützke (Berlin 1937 - Berlin 2017)
Das Gesicht auf nackter Schulter
Lot-Nr. 395
Aufrufpreis: 9.000 €
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| Datierung: | 2001 |
| Technik/Medium: | Öl/Leinwand |
| Maße: | 120 x 80 cm |
| Bezeichnung/Marke: | Rechts unten monogrammiert und datiert J. G. 2001, verso signiert und datiert, auf dem Keilrahmen Etikett der Galerie Brockstedt mit Titel |
Vita:
Maler und Graphiker, einer der bedeutendsten figurativen deutschen Künstler der Gegenwart. G. studierte 1957-64 an der Hochschule für Bildende Künste in Berlin bei H. Orlowski und P. Janssen und nahm 1962 an O. Kokoschkas Sommerakademie in Salzburg teil. 1973 gründete er zusammen mit anderen die der figurativen Malerei verpflichtete Künstlergruppe 'Schule der neuen Prächtigkeit'. In Hamburg war er 1976/77 als Gastdozent an der Hochschule für Bildende Künste tätig sowie 1985-88 als Bühnenbildner am Schauspielhaus. G. war Mitglied der Freien Akademie Hamburg. 1992-2002 hatte er zudem eine Professur in Nürnberg inne. G. wurde unter anderem mit dem Großen Bundesverdienstkreuz und dem Hannah-Höch-Preis ausgezeichnet. Als Portraitist und Maler figurativer Bilder ist G. ein schonungsloser Realist, dessen z.T. groteske ironische Überzeichnungen als Mittel der Kenntlichmachung dienen. Mus.: Paris (Centre Pompidou), Berlin (DHM), Hamburg (Kunsthalle), Hannover (Sprengel-Mus.), Basel, Aachen u.a. Lit.: Holeczek: J. G. - Werkverz. d. Gemälde 1964-1977 u.a.
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