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Kopf eines Panthers

Hans Martin Ruwoldt (Brunsbüttelkoog 1891 - Hamburg 1969)


Kopf eines Panthers

Lot-Nr. 517

Ergebnis : 7.600 €


Um 1929/30. Bronze, braungrün patiniert. H. 13 cm, Holzsockel: H. 10 cm. Seitlich am Rand signiert Ruwoldt, auf der Unterseite des Holzsockels altes Klebeetikett 'HANS RUWOLDT Bildhauer HAMBURG 24. Einer von mindestens 2 Bronzegüssen. Ausdrucksstarker, frontal ausgerichteter Tierkopf mit lebhaft modellierter Oberfläche - Literatur: Abbildung in: Renate Clausen-Gaedke. Hans Martin Ruwoldt. Werkmonographie. Kiel 1991, Tafel 17 - Deutscher Bildhauer, Zeichner und Graphiker. Ab 1920 Studium an der Kunstgewerbeschule Hamburg in der Bildhauerklasse von Richard Luksch, 1928-1933 Mitglied der Hamburgischen Sezession, 1955 als Nachfolger Edwin Scharffs Leiter der Bildhauerklasse an der HFBK, 1956 Edwin-Scharff-Preis der Stadt Hamburg, hauptsächlich bekannt für seine Tierbildnisse, zahlreiche Werke im Öffentlichen Raum in Hamburg. Mus.: Hamburg, MKG und Kunsthalle; Schleswig SHLM; Kiel KH; Rendsburg, Skulpturengarten. Lit.: Vollmer IV, Der Neue Rump, S. 384f., R. Clausen-Gaedke: Hans Martin Ruwoldt. Werkmonographie, Kiel 1991, M. Bruhns (Hg.): Hans Martin Ruwoldt, Berlin/Hamburg 1991, F. Weimar: Die Hamburgische Sezession 1919-1933, Fischerhude 2003, S. 144.

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Hans Martin Ruwoldt: Kopf eines Panthers


Hans Martin Ruwoldt (Brunsbüttelkoog 1891 - Hamburg 1969)

Kopf eines Panthers

Lot-Nr. 517

Ergebnis : 7.600 €

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Datierung: Um 1929/30
Technik/Medium: Bronze, braungrün patiniert
Maße: H. 13 cm, Holzsockel: H. 10 cm
Bezeichnung/Marke: Seitlich am Rand signiert Ruwoldt, auf der Unterseite des Holzsockels altes Klebeetikett 'HANS RUWOLDT Bildhauer HAMBURG 24
Beschreibung: Einer von mindestens 2 Bronzegüssen. Ausdrucksstarker, frontal ausgerichteter Tierkopf mit lebhaft modellierter Oberfläche
Literatur: Abbildung in: Renate Clausen-Gaedke. Hans Martin Ruwoldt. Werkmonographie. Kiel 1991, Tafel 17

Vita:

Deutscher Bildhauer, Zeichner und Graphiker. Ab 1920 Studium an der Kunstgewerbeschule Hamburg in der Bildhauerklasse von Richard Luksch, 1928-1933 Mitglied der Hamburgischen Sezession, 1955 als Nachfolger Edwin Scharffs Leiter der Bildhauerklasse an der HFBK, 1956 Edwin-Scharff-Preis der Stadt Hamburg, hauptsächlich bekannt für seine Tierbildnisse, zahlreiche Werke im Öffentlichen Raum in Hamburg. Mus.: Hamburg, MKG und Kunsthalle; Schleswig SHLM; Kiel KH; Rendsburg, Skulpturengarten. Lit.: Vollmer IV, Der Neue Rump, S. 384f., R. Clausen-Gaedke: Hans Martin Ruwoldt. Werkmonographie, Kiel 1991, M. Bruhns (Hg.): Hans Martin Ruwoldt, Berlin/Hamburg 1991, F. Weimar: Die Hamburgische Sezession 1919-1933, Fischerhude 2003, S. 144.

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