Reisfinkenpärchen
Wilhelm Krieger (Norderney 1877 - Herrsching 1945)
Lot-Nr. 228
Aufrufpreis: 500 €
Modell von 1920, posthumer Guss durch den Vater Hajo Krieger. Bronze, braun patiniert. H. 6,5 cm, Marmorsockel: H. 3 cm. Monogrammiert H und Kr. Nahe zusammengerücktes Pärchen, das Weibchen geduckt, den Kopf an die Brust des Männchens drückend - Literatur: WVZ Krieger/Schmidt 091 (122) - Provenienz: Privatbesitz, Bayern - Deutscher Bildhauer. Nach einer Lehre als Dekorationsmaler studierte Krieger 1906/07 kurzzeitig an der Kunstgewerbeschule München und bildete sich ab 1901 autodidaktisch zum Bildhauer fort. Ab 1907 beteiligte er sich an den Ausst. der Münchner Sezession, den großen Berliner Kunstausst. und von 1937-1944 an der jährlich stattfindenden Großen Deutschen Kunstausst. im Haus der Kunst. K. widmete sich vor allem der Tierplastik, die in Bronze, Messing, Stein und Porzellan ausgeführt wurden. Lit.: H. Krieger und M. Schmidt (Hrsg.): Wilhelm Krieger - Tierbildhauer. Katalog der bekannten Werke. Neustadt an der Aisch, 214; M. Schmidt-Magin: Wilhelm Krieger, in: Sammlerjournal, Okt. 2020, S. 50-55.
Wilhelm Krieger: Reisfinkenpärchen
Wilhelm Krieger (Norderney 1877 - Herrsching 1945)
Reisfinkenpärchen
Lot-Nr. 228
Aufrufpreis: 500 €
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| Datierung: | Modell von 1920, posthumer Guss durch den Vater Hajo Krieger |
| Technik/Medium: | Bronze, braun patiniert |
| Maße: | H. 6,5 cm, Marmorsockel: H. 3 cm |
| Bezeichnung/Marke: | Monogrammiert H und Kr. |
| Beschreibung: | Nahe zusammengerücktes Pärchen, das Weibchen geduckt, den Kopf an die Brust des Männchens drückend |
| Literatur: | WVZ Krieger/Schmidt 091 (122) |
| Provenienz: | Privatbesitz, Bayern |
Vita:
Deutscher Bildhauer. Nach einer Lehre als Dekorationsmaler studierte Krieger 1906/07 kurzzeitig an der Kunstgewerbeschule München und bildete sich ab 1901 autodidaktisch zum Bildhauer fort. Ab 1907 beteiligte er sich an den Ausst. der Münchner Sezession, den großen Berliner Kunstausst. und von 1937-1944 an der jährlich stattfindenden Großen Deutschen Kunstausst. im Haus der Kunst. K. widmete sich vor allem der Tierplastik, die in Bronze, Messing, Stein und Porzellan ausgeführt wurden. Lit.: H. Krieger und M. Schmidt (Hrsg.): Wilhelm Krieger - Tierbildhauer. Katalog der bekannten Werke. Neustadt an der Aisch, 214; M. Schmidt-Magin: Wilhelm Krieger, in: Sammlerjournal, Okt. 2020, S. 50-55.
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