Eine Clownerie
Bernard Schultze (Schneidemühl 1915 - Köln 2005)
Lot-Nr. 369
Aufrufpreis: 6.000 €
2000. Öl/Leinwand. 80 x 120 cm. Rechts unten signiert und datiert Bernard Schultze 2000, verso betitelt sowie erneut signiert und datiert. - Deutscher Künstler des Informel. S. studierte 1934-39 in Berlin und an der Düsseldorfer Akademie. Nach Kriegsdienst und Stationen in Flensburg und Frankfurt siedelte S. 1968 nach Köln über. Bis 1992 war er Mitglied der Akademie der Künste Berlin. Er gründete 1952 u.a. mit Karl Otto Götz die Künstlergruppe Quadriga. S. gehört zu den bedeutendsten Künstlern des deutschen Informel, er erweiterte die häufig kraftvolle, gestische und ausladende Bildsprache des Informel um eine lyrische und kleinteilige Ausführung, deren Formen Assoziationen von Wandel und Unabgeschlossenheit begünstigen. S. stellte mehrfach auf der Documenta aus und seine Gemälde schmücken die Repräsentationsräume der Bonner Villa Hammerschmidt, früherer Sitz des Bundespräsidenten. Mus.: Köln (Mus. Ludwig), Essen (Folkwang-Mus.) u.a. Lit.: Vollmer.
Bernard Schultze: Eine Clownerie
Bernard Schultze (Schneidemühl 1915 - Köln 2005)
Eine Clownerie
Lot-Nr. 369
Aufrufpreis: 6.000 €
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| Datierung: | 2000 |
| Technik/Medium: | Öl/Leinwand |
| Maße: | 80 x 120 cm |
| Bezeichnung/Marke: | Rechts unten signiert und datiert Bernard Schultze 2000, verso betitelt sowie erneut signiert und datiert |
Vita:
Deutscher Künstler des Informel. S. studierte 1934-39 in Berlin und an der Düsseldorfer Akademie. Nach Kriegsdienst und Stationen in Flensburg und Frankfurt siedelte S. 1968 nach Köln über. Bis 1992 war er Mitglied der Akademie der Künste Berlin. Er gründete 1952 u.a. mit Karl Otto Götz die Künstlergruppe Quadriga. S. gehört zu den bedeutendsten Künstlern des deutschen Informel, er erweiterte die häufig kraftvolle, gestische und ausladende Bildsprache des Informel um eine lyrische und kleinteilige Ausführung, deren Formen Assoziationen von Wandel und Unabgeschlossenheit begünstigen. S. stellte mehrfach auf der Documenta aus und seine Gemälde schmücken die Repräsentationsräume der Bonner Villa Hammerschmidt, früherer Sitz des Bundespräsidenten. Mus.: Köln (Mus. Ludwig), Essen (Folkwang-Mus.) u.a. Lit.: Vollmer.
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