Zwei Stumme I und II
Karl Kluth (Halle/Saale 1898 - Hamburg 1972)
Lot-Nr. 328
Aufrufpreis: 600 €
1921. Zwei Lithographien. 20 bis 26,5 x 22 bis 30. Unter Glas gerahmt. Jeweils rechts unten signiert Kluth, links unten bezeichnet sowie im Stein monogrammiert und datiert K21. Schmaler Lichtrand, blasse Stockflecken. - Provenienz: Aus dem Besitz von Kurt Eggers-Kestner; seitdem durch Erbgang - K. ist einer der herausragenden Hamburger Maler der Moderne. K. studierte an der Karlsruher Akademie bei A. Haueisen, anschließend als Meisterschüler bei A. Babberger. Zurück in Hamburg wurde er 1928/29 mit dem ersten Lichtwark-Preis ausgezeichnet. E. Munch war im Frühwerk das prägende Vorbild für K. Ende der 20er Jahre und Anfang der 30er Jahre besuchte er den Meister in Olso und führte einige Arbeiten gemeinsam mit ihm aus. K. nahm 1951 eine Professur an der Hochschule für Bildende Kunst in Hamburg an, wo er u.a. Maler der Gruppe 'Zebra' unterrichtete. Unter seinen Auszeichnungen war 1957 der Edwin-Scharff-Preis der Stadt Hamburg, zudem war er als Ehrengast der Villa Massimo in Rom. Er blieb künstlerisch nie beim einmal Erreichten stehen, bis ins hohe Alter setzte er neue Ideen um. Mus.: Hamburg (Kunsthalle, Altonaer Mus., Mus. für Kunst u. Gewerbe), Berlin (Nat.-Gal.), Schleswig (SHLM), Hannover (Sprengelmus.), Halle (Moritzburg) u.a. Lit.: Thieme-Becker, Der Neue Rump, Ausst.-Kat. K. K, Hamburg 1998, H. Spielmann: K. K. u.a.
Karl Kluth: Zwei Stumme I und II
Karl Kluth (Halle/Saale 1898 - Hamburg 1972)
Zwei Stumme I und II
Lot-Nr. 328
Aufrufpreis: 600 €
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| Datierung: | 1921 |
| Technik/Medium: | Zwei Lithographien |
| Maße: | 20 bis 26,5 x 22 bis 30 |
| Rahmen: | Unter Glas gerahmt |
| Bezeichnung/Marke: | Jeweils rechts unten signiert Kluth, links unten bezeichnet sowie im Stein monogrammiert und datiert K21 |
| Zustand: | Schmaler Lichtrand, blasse Stockflecken |
| Provenienz: | Aus dem Besitz von Kurt Eggers-Kestner; seitdem durch Erbgang |
Vita:
K. ist einer der herausragenden Hamburger Maler der Moderne. K. studierte an der Karlsruher Akademie bei A. Haueisen, anschließend als Meisterschüler bei A. Babberger. Zurück in Hamburg wurde er 1928/29 mit dem ersten Lichtwark-Preis ausgezeichnet. E. Munch war im Frühwerk das prägende Vorbild für K. Ende der 20er Jahre und Anfang der 30er Jahre besuchte er den Meister in Olso und führte einige Arbeiten gemeinsam mit ihm aus. K. nahm 1951 eine Professur an der Hochschule für Bildende Kunst in Hamburg an, wo er u.a. Maler der Gruppe 'Zebra' unterrichtete. Unter seinen Auszeichnungen war 1957 der Edwin-Scharff-Preis der Stadt Hamburg, zudem war er als Ehrengast der Villa Massimo in Rom. Er blieb künstlerisch nie beim einmal Erreichten stehen, bis ins hohe Alter setzte er neue Ideen um. Mus.: Hamburg (Kunsthalle, Altonaer Mus., Mus. für Kunst u. Gewerbe), Berlin (Nat.-Gal.), Schleswig (SHLM), Hannover (Sprengelmus.), Halle (Moritzburg) u.a. Lit.: Thieme-Becker, Der Neue Rump, Ausst.-Kat. K. K, Hamburg 1998, H. Spielmann: K. K. u.a.
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