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Mildred Scheel

Andy Warhol (Pittsburgh 1928 - New York 1987)


Mildred Scheel

Lot-Nr. 367

Ergebnis : 10.100 €


1980. Farbsiebdruck mit Diamantstaub. 77,5 x 54,5 cm. Unter Glas gerahmt. Rechts unten handsigniert Andy Warhol und nummeriert 341/1000, links unten Prägestempel des Druckers Rupert Jasen Smith, verso Copyrightstempel des Künstlers. - Literatur: Werkverzeichnis: Feldmann/Schellmann II.238 - Provenienz: Geschenk der Deutschen Krebshilfe an eine langjährige Mitarbeiterin - Maler, Graphiker, Filmemacher und Verleger, einer der bedeutendsten Vetreter der Pop Art. Seine seriellen Werke mit der Darstellung von Konsumgütern und Prominenten gehören zu den begehrtesten Ikonen der Gegenwartskunst. W. begann in den 50er Jahren als Werbegraphiker und gehörte bald zu deren hochbezahlter Elite. Bereits 1956 stellte er im MoMA aus, spätestens seit Mitte der 60er Jahre zählte er zur internationalen Avantgarde der Kunstwelt. W. hatte zahlreiche Ausstellungen, u.a. mehrfach auf der Documenta. Durch die serielle Wiederholung eines Motivs, häufig mit absichtlich ungenauem Farbauftrag, lenkt W. unsere Aufmerksamkeit auf die Manipulierbarkeit unserer Wahrnehmung durch die Medien. Mus.: New York (MoMA, Metrop. Mus., Whitney Mus.), London (Tate Modern), Los Angeles (Mus. of Contemp. Art), Pittsburgh (Andy-Warhol-Mus.), Köln (Mus. Ludwig) u.a. Lit.: Feldmann/Schellmann: A catalogue raisonné, 1985 u.a.

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Andy Warhol: Mildred Scheel


Andy Warhol (Pittsburgh 1928 - New York 1987)

Mildred Scheel

Lot-Nr. 367

Ergebnis : 10.100 €

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Datierung: 1980
Technik/Medium: Farbsiebdruck mit Diamantstaub
Maße: 77,5 x 54,5 cm
Rahmen: Unter Glas gerahmt
Bezeichnung/Marke: Rechts unten handsigniert Andy Warhol und nummeriert 341/1000, links unten Prägestempel des Druckers Rupert Jasen Smith, verso Copyrightstempel des Künstlers
Literatur: Werkverzeichnis: Feldmann/Schellmann II.238
Provenienz: Geschenk der Deutschen Krebshilfe an eine langjährige Mitarbeiterin

Vita:

Maler, Graphiker, Filmemacher und Verleger, einer der bedeutendsten Vetreter der Pop Art. Seine seriellen Werke mit der Darstellung von Konsumgütern und Prominenten gehören zu den begehrtesten Ikonen der Gegenwartskunst. W. begann in den 50er Jahren als Werbegraphiker und gehörte bald zu deren hochbezahlter Elite. Bereits 1956 stellte er im MoMA aus, spätestens seit Mitte der 60er Jahre zählte er zur internationalen Avantgarde der Kunstwelt. W. hatte zahlreiche Ausstellungen, u.a. mehrfach auf der Documenta. Durch die serielle Wiederholung eines Motivs, häufig mit absichtlich ungenauem Farbauftrag, lenkt W. unsere Aufmerksamkeit auf die Manipulierbarkeit unserer Wahrnehmung durch die Medien. Mus.: New York (MoMA, Metrop. Mus., Whitney Mus.), London (Tate Modern), Los Angeles (Mus. of Contemp. Art), Pittsburgh (Andy-Warhol-Mus.), Köln (Mus. Ludwig) u.a. Lit.: Feldmann/Schellmann: A catalogue raisonné, 1985 u.a.

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