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Gänsemagd

Paula Modersohn-Becker (Dresden 1876 - Worpswede 1907)


Gänsemagd

Lot-Nr. 308

Aufrufpreis: 2.200 €


1899. Radierung. 25 x 20,5 cm. Unter Passepartout und Glas gerahmt. Links unten bezeichnet 'f. P. Modersohn-Becker O. Modersohn'. Fehlstellen, gebräunt, Flecken. - Literatur: Werkverzeichnis: Werner 7 - Eine der bedeutendsten deutschen Künstlerinnen der Moderne. Nach erstem Zeichenunterricht in Bremen setzte M.-B. ab 1896 ihre Ausbildung an der Malschule des Vereins Berliner Künstlerinnen fort, 1898 zog sie nach Worpswede, um bei F. Mackensen Unterricht zu nehmen. 1900 besuchte sie gemeinsam mit C. Westhoff, der späteren Frau Rilkes, für einige Zeit die Académie Colarossi in Paris. Zurück in Worpswede heiratete sie 1901 O. Modersohn. 1903, 1905 und 1906 kehrte sie nach Paris zurück und entwickelte in Auseinandersetzung mit Cezanne und Gauguin ihren Stil. Nach der Geburt ihrer Tochter 1907 starb sie in Worpswede. Während ihres Lebens stellte sie kaum aus, bald nach ihrem Tod setzte aber eine umfassende Würdigung ihrer epochalen Leistung ein. Mus.: Bremen (Paula Modersohn-Becker-Mus., Kunsthalle), Hamburg (Kunsthalle), Wuppertal (Von der Heydt-Mus.), Hannover (Kestner-Ges.), Essen (Folkwang-Mus.), Düsseldorf, Köln u.a. Lit.: Thieme-Becker u.v.a.

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Paula Modersohn-Becker: Gänsemagd


Paula Modersohn-Becker (Dresden 1876 - Worpswede 1907)

Gänsemagd

Lot-Nr. 308

Aufrufpreis: 2.200 €

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Datierung: 1899
Technik/Medium: Radierung
Maße: 25 x 20,5 cm
Rahmen: Unter Passepartout und Glas gerahmt
Bezeichnung/Marke: Links unten bezeichnet 'f. P. Modersohn-Becker O. Modersohn'
Zustand: Fehlstellen, gebräunt, Flecken
Literatur: Werkverzeichnis: Werner 7

Vita:

Eine der bedeutendsten deutschen Künstlerinnen der Moderne. Nach erstem Zeichenunterricht in Bremen setzte M.-B. ab 1896 ihre Ausbildung an der Malschule des Vereins Berliner Künstlerinnen fort, 1898 zog sie nach Worpswede, um bei F. Mackensen Unterricht zu nehmen. 1900 besuchte sie gemeinsam mit C. Westhoff, der späteren Frau Rilkes, für einige Zeit die Académie Colarossi in Paris. Zurück in Worpswede heiratete sie 1901 O. Modersohn. 1903, 1905 und 1906 kehrte sie nach Paris zurück und entwickelte in Auseinandersetzung mit Cezanne und Gauguin ihren Stil. Nach der Geburt ihrer Tochter 1907 starb sie in Worpswede. Während ihres Lebens stellte sie kaum aus, bald nach ihrem Tod setzte aber eine umfassende Würdigung ihrer epochalen Leistung ein. Mus.: Bremen (Paula Modersohn-Becker-Mus., Kunsthalle), Hamburg (Kunsthalle), Wuppertal (Von der Heydt-Mus.), Hannover (Kestner-Ges.), Essen (Folkwang-Mus.), Düsseldorf, Köln u.a. Lit.: Thieme-Becker u.v.a.

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