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Sitzender Mann

Fritz Mackensen (Braunschweig 1866 - Worpswede 1953)


Sitzender Mann

Lot-Nr. 307

Aufrufpreis: 500 €


1900. Kohlezeichnung. 62,5 x 35 cm. Unter Glas gerahmt, ungeöffnet. Randeinrisse, Papier gebräunt und unregelmässig. Das Motiv ist eine Studie zu 'Dodenbeer' in der Bremer Kunsthalle - Provenienz: Nachlass des Künstlers; Galerie Die Böttcherstraße, Bremen; zuletzt Privatsammlung Nordrhein-Westfalen. - Mackensen, einer der bedeutendsten deutschen Landschaftsmaler der Jahrhundertwende, gehörte zu den Mitbegründern der Künstlerkolonie Worpswede. Gemeinsam mit O. Modersohn und F. Overbeck studierte M. ab 1884 zunächst an der Düsseldorfer Akademie bei P. Janssen, danach an der Münchener Akademie bei W. von Diez und F. A. von Kaulbach. Bereits 1884 hatte M. erstmals Worpswede besucht, wo er 1889 zusammen mit Modersohn und H. am Ende die Künstlerkolonie gründete, zu der später u.a. H. Vogeler und P. Modersohn-Becker stießen. Diese berühmteste Künstlerin der Gruppe erhielt von Mackensen ab 1898 Malunterricht. M. wurde 1910 Direktor der Weimarer Akademie, kehrte aber 1918 nach Worpswede zurück. 1934 erhielt er den Posten als Gründungsdirektor der Bremer Kunsthochschule. Unter seinen zahlreichen Auszeichnungen ist der Villa-Romana-Preis 1907. Sein Lebenswerk wurde 1941 mit der Goethe-Medaille geehrt. Mus.: Worpswede, Bremen, Weimar, Hannover, Oldenburg. Lit.: Thieme-Becker, Vollmer, Bénézit, U. Hamm/B. Küster: F. M., Worpswede 1990.

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Fritz Mackensen: Sitzender Mann


Fritz Mackensen (Braunschweig 1866 - Worpswede 1953)

Sitzender Mann

Lot-Nr. 307

Aufrufpreis: 500 €

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Datierung: 1900
Technik/Medium: Kohlezeichnung
Maße: 62,5 x 35 cm
Rahmen: Unter Glas gerahmt, ungeöffnet
Zustand: Randeinrisse, Papier gebräunt und unregelmässig
Beschreibung: Das Motiv ist eine Studie zu 'Dodenbeer' in der Bremer Kunsthalle
Provenienz: Nachlass des Künstlers; Galerie Die Böttcherstraße, Bremen; zuletzt Privatsammlung Nordrhein-Westfalen.

Vita:

Mackensen, einer der bedeutendsten deutschen Landschaftsmaler der Jahrhundertwende, gehörte zu den Mitbegründern der Künstlerkolonie Worpswede. Gemeinsam mit O. Modersohn und F. Overbeck studierte M. ab 1884 zunächst an der Düsseldorfer Akademie bei P. Janssen, danach an der Münchener Akademie bei W. von Diez und F. A. von Kaulbach. Bereits 1884 hatte M. erstmals Worpswede besucht, wo er 1889 zusammen mit Modersohn und H. am Ende die Künstlerkolonie gründete, zu der später u.a. H. Vogeler und P. Modersohn-Becker stießen. Diese berühmteste Künstlerin der Gruppe erhielt von Mackensen ab 1898 Malunterricht. M. wurde 1910 Direktor der Weimarer Akademie, kehrte aber 1918 nach Worpswede zurück. 1934 erhielt er den Posten als Gründungsdirektor der Bremer Kunsthochschule. Unter seinen zahlreichen Auszeichnungen ist der Villa-Romana-Preis 1907. Sein Lebenswerk wurde 1941 mit der Goethe-Medaille geehrt. Mus.: Worpswede, Bremen, Weimar, Hannover, Oldenburg. Lit.: Thieme-Becker, Vollmer, Bénézit, U. Hamm/B. Küster: F. M., Worpswede 1990.

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