Frau in grünem Kleid
Fritz Mackensen (Braunschweig 1866 - Worpswede 1953)
Lot-Nr. 306
Aufrufpreis: 1.200 €
Öl/Karton. 67 x 43,5 cm. Rechts unten signiert Fritz Mackensen, verso Aufkleber des Leipziger Kunstvereins. Verstreut winzige Farbverluste. - Mackensen, einer der bedeutendsten deutschen Landschaftsmaler der Jahrhundertwende, gehörte zu den Mitbegründern der Künstlerkolonie Worpswede. Gemeinsam mit O. Modersohn und F. Overbeck studierte M. ab 1884 zunächst an der Düsseldorfer Akademie bei P. Janssen, danach an der Münchener Akademie bei W. von Diez und F. A. von Kaulbach. Bereits 1884 hatte M. erstmals Worpswede besucht, wo er 1889 zusammen mit Modersohn und H. am Ende die Künstlerkolonie gründete, zu der später u.a. H. Vogeler und P. Modersohn-Becker stießen. Diese berühmteste Künstlerin der Gruppe erhielt von Mackensen ab 1898 Malunterricht. M. wurde 1910 Direktor der Weimarer Akademie, kehrte aber 1918 nach Worpswede zurück. 1934 erhielt er den Posten als Gründungsdirektor der Bremer Kunsthochschule. Unter seinen zahlreichen Auszeichnungen ist der Villa-Romana-Preis 1907. Sein Lebenswerk wurde 1941 mit der Goethe-Medaille geehrt. Mus.: Worpswede, Bremen, Weimar, Hannover, Oldenburg. Lit.: Thieme-Becker, Vollmer, Bénézit, U. Hamm/B. Küster: F. M., Worpswede 1990.
Fritz Mackensen: Frau in grünem Kleid
Fritz Mackensen (Braunschweig 1866 - Worpswede 1953)
Frau in grünem Kleid
Lot-Nr. 306
Aufrufpreis: 1.200 €
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| Technik/Medium: | Öl/Karton |
| Maße: | 67 x 43,5 cm |
| Bezeichnung/Marke: | Rechts unten signiert Fritz Mackensen, verso Aufkleber des Leipziger Kunstvereins |
| Zustand: | Verstreut winzige Farbverluste |
Vita:
Mackensen, einer der bedeutendsten deutschen Landschaftsmaler der Jahrhundertwende, gehörte zu den Mitbegründern der Künstlerkolonie Worpswede. Gemeinsam mit O. Modersohn und F. Overbeck studierte M. ab 1884 zunächst an der Düsseldorfer Akademie bei P. Janssen, danach an der Münchener Akademie bei W. von Diez und F. A. von Kaulbach. Bereits 1884 hatte M. erstmals Worpswede besucht, wo er 1889 zusammen mit Modersohn und H. am Ende die Künstlerkolonie gründete, zu der später u.a. H. Vogeler und P. Modersohn-Becker stießen. Diese berühmteste Künstlerin der Gruppe erhielt von Mackensen ab 1898 Malunterricht. M. wurde 1910 Direktor der Weimarer Akademie, kehrte aber 1918 nach Worpswede zurück. 1934 erhielt er den Posten als Gründungsdirektor der Bremer Kunsthochschule. Unter seinen zahlreichen Auszeichnungen ist der Villa-Romana-Preis 1907. Sein Lebenswerk wurde 1941 mit der Goethe-Medaille geehrt. Mus.: Worpswede, Bremen, Weimar, Hannover, Oldenburg. Lit.: Thieme-Becker, Vollmer, Bénézit, U. Hamm/B. Küster: F. M., Worpswede 1990.
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