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Bildnis Alwine Kjaer

Käte Lassen (Flensburg 1880 - Flensburg 1956)


Bildnis Alwine Kjaer

Lot-Nr. 452

Aufrufpreis: 1.500 €


1946. Öl/Leinwand. 96 x 60,5 cm. Rechts oben signiert und datiert K. Lassen 1946, auf dem Keilrahmen Etikett des Museumsbergs Flensburg. - Ausstellungen: Das Gemälde befand sich von 2008 bis 2024 als Dauerleihgabe im Museumsberg Flensburg - Provenienz: Von der Künstlerin an Alwine Kjaer, sodann deren Tochter Gertrud Erdmann; seitdem durch Erbgang - Flensburger Malerin, Freskantin und Graphikerin. Nach erstem Unterricht bei E. Horst an der Hamburger Kunstgewerbeschule studierte L. an der Münchener Damenakademie bei M. Dasio, A. Jank und im Atelier von H. von Habermann. Weitere künstlerische Anregung fand sie vor allem bei den Werken der Künstlerkolonie Skagen und E. Munch; 1908/09 bereiste sie aber auch Paris. Sie malte Figuren- und Landschaftskompositionen aus Schleswig-Holstein und Jütland, schuf später aber auch viele Glasfenster, vor allem für Kirchen. Sie war auf den Gemeinschaftsausstellungen der Kieler Kunsthalle, des ehemaligen Flensburger Kunstgewerbe-Museums, des Hamburger Künstlervereins und Städtischen Museums Flensburg vertreten. Mus.: Flensburg, Husum, Föhr (Mus. der Westküste), Kiel u.a. Lit.: Thieme-Becker, Vollmer, Bénézit, Mahn: K.L. 1880-1956 - Grenzgängerin der Moderne, 2007 u.a.

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Käte Lassen: Bildnis Alwine Kjaer


Käte Lassen (Flensburg 1880 - Flensburg 1956)

Bildnis Alwine Kjaer

Lot-Nr. 452

Aufrufpreis: 1.500 €

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Datierung: 1946
Technik/Medium: Öl/Leinwand
Maße: 96 x 60,5 cm
Bezeichnung/Marke: Rechts oben signiert und datiert K. Lassen 1946, auf dem Keilrahmen Etikett des Museumsbergs Flensburg
Ausstellungen: Das Gemälde befand sich von 2008 bis 2024 als Dauerleihgabe im Museumsberg Flensburg
Provenienz: Von der Künstlerin an Alwine Kjaer, sodann deren Tochter Gertrud Erdmann; seitdem durch Erbgang

Vita:

Flensburger Malerin, Freskantin und Graphikerin. Nach erstem Unterricht bei E. Horst an der Hamburger Kunstgewerbeschule studierte L. an der Münchener Damenakademie bei M. Dasio, A. Jank und im Atelier von H. von Habermann. Weitere künstlerische Anregung fand sie vor allem bei den Werken der Künstlerkolonie Skagen und E. Munch; 1908/09 bereiste sie aber auch Paris. Sie malte Figuren- und Landschaftskompositionen aus Schleswig-Holstein und Jütland, schuf später aber auch viele Glasfenster, vor allem für Kirchen. Sie war auf den Gemeinschaftsausstellungen der Kieler Kunsthalle, des ehemaligen Flensburger Kunstgewerbe-Museums, des Hamburger Künstlervereins und Städtischen Museums Flensburg vertreten. Mus.: Flensburg, Husum, Föhr (Mus. der Westküste), Kiel u.a. Lit.: Thieme-Becker, Vollmer, Bénézit, Mahn: K.L. 1880-1956 - Grenzgängerin der Moderne, 2007 u.a.

Bildnis Alwine Kjaer
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