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Ver Sacrum

Friedrich Karl Gotsch (Pries/Kiel 1900 - Schleswig 1984)


Ver Sacrum

Lot-Nr. 359

Zuschlag: 14.000 €


1960. Öl/Lw. 100,5 x 140,5 cm. R. u. monogr. FKG, verso sign. und dat. 1960 sowie betitelt, auf dem Keilrahmen Ausst.-Etikett. - Ausstellungen: Das Gemälde war ausgestellt: Große Deutsche Kunstausstellung, Haus der Kunst, München 1961, Kat.-Nr. 109 - Literatur: WVZ Goeritz/Leuba 538 - Provenienz: Privatsammlung Schleswig-Holstein - Deutscher Landschaftsmaler. G. war zunächst Schüler von H. Ralfs in Kiel, ab 1920 studierte er an der Dresdener Akademie bei O. Hettner und wurde Meisterschüler von O. Kokoschka. Zusammen mit Hilde Goldschmidt studierte er 1926/27 an der Académie Colarossi in Paris. Auf eine Reise in die USA folgten längere Studienaufenthalte in Paris, Italien und München. Nach dem Krieg, in dem er fast sein gesamtes Oeuvre verlor, ließ er sich in St. Peter-Ording an der Nordsee nieder. 1949-51 unterrichtete er am von A. Fiedler in Hamburg gegründeten 'Baukreis'. 1971 wurde er zum Professor ernannt, im selben Jahr erfolgte die Gründung der F.-K.-Gotsch-Stiftung. Unter seinen Auszeichnungen war der Villa-Romana-Preis 1962. Mus.: Los Angeles, Genf (Petit Palais), Schleswig (SHLM), Würzburg u.a. Lit.: Vollmer, P. Goeritz u.a.: Friedrich Karl Gotsch, Werkverzeichnis der Gemälde, Schleswig 1992 u.a.

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Friedrich Karl Gotsch: Ver Sacrum


Friedrich Karl Gotsch (Pries/Kiel 1900 - Schleswig 1984)

Ver Sacrum

Lot-Nr. 359

Zuschlag: 14.000 €

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1960. Öl/Lw. 100,5 x 140,5 cm. R. u. monogr. FKG, verso sign. und dat. 1960 sowie betitelt, auf dem Keilrahmen Ausst.-Etikett. - Ausstellungen: Das Gemälde war ausgestellt: Große Deutsche Kunstausstellung, Haus der Kunst, München 1961, Kat.-Nr. 109 - Literatur: WVZ Goeritz/Leuba 538 - Provenienz: Privatsammlung Schleswig-Holstein - Deutscher Landschaftsmaler. G. war zunächst Schüler von H. Ralfs in Kiel, ab 1920 studierte er an der Dresdener Akademie bei O. Hettner und wurde Meisterschüler von O. Kokoschka. Zusammen mit Hilde Goldschmidt studierte er 1926/27 an der Académie Colarossi in Paris. Auf eine Reise in die USA folgten längere Studienaufenthalte in Paris, Italien und München. Nach dem Krieg, in dem er fast sein gesamtes Oeuvre verlor, ließ er sich in St. Peter-Ording an der Nordsee nieder. 1949-51 unterrichtete er am von A. Fiedler in Hamburg gegründeten 'Baukreis'. 1971 wurde er zum Professor ernannt, im selben Jahr erfolgte die Gründung der F.-K.-Gotsch-Stiftung. Unter seinen Auszeichnungen war der Villa-Romana-Preis 1962. Mus.: Los Angeles, Genf (Petit Palais), Schleswig (SHLM), Würzburg u.a. Lit.: Vollmer, P. Goeritz u.a.: Friedrich Karl Gotsch, Werkverzeichnis der Gemälde, Schleswig 1992 u.a.

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