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Fritz, der Sohn des Künstlers

Friedrich Schaper (Braunschweig 1869 - Hamburg 1956)


Fritz, der Sohn des Künstlers

Lot-Nr. 546


Öl/Karton/Holz. 56 x 45 cm. L. o. sign. Friedr. Schaper, r. o. bet. - Ausstellungen: Das Gemälde war ausgestellt: F. S. Ein Hamburger Maler der Lichtwark-Zeit. Haspa-Galerie 2007, Kat.-Nr. 41 - Literatur: Das Gemälde ist mit Abb. publiziert: F. S. Ein Hamburger Maler der Lichtwark-Zeit. Haspa-Galerie 2007, S. 85, Kat.-Nr. 41, Abb. S. 12. - Deutscher Landschafts- und Tiermaler. Nach einer Ausbildung zum Dekorationsmaler in Hamburg studierte S. an der Berliner Akademie bei J. Scheurenberg und W. Friedrich. 1894 kehrte er nach Hamburg zurück; dort war er 1897 unter den Gründungsmitgliedern des Hamburgischen Künstlerclubs. 1901 trat er auch der Berliner Secession bei. S. gab ab 1911 Malunterricht an verschiedenen Instituten, darunter ab 1925 an der Hamburger Kunstgewerbeschule; 1949 wurde er zum Professor ernannt. Im Jahr darauf mußte er die Malerei wegen eines Augenleidens aufgeben. Ab 1946 zahlte ihm der Hamburger Senat eine Ehrenrente. Mus.: Hamburg (Kunsthalle, Altonaer Mus.), Husum, Flensburg u.a. Lit.: Thieme-Becker, Vollmer, Bénézit, Boetticher, Der Neue Rump u.a.

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Friedrich Schaper: Fritz, der Sohn des Künstlers


Friedrich Schaper (Braunschweig 1869 - Hamburg 1956)

Fritz, der Sohn des Künstlers

Lot-Nr. 546

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Öl/Karton/Holz. 56 x 45 cm. L. o. sign. Friedr. Schaper, r. o. bet. - Ausstellungen: Das Gemälde war ausgestellt: F. S. Ein Hamburger Maler der Lichtwark-Zeit. Haspa-Galerie 2007, Kat.-Nr. 41 - Literatur: Das Gemälde ist mit Abb. publiziert: F. S. Ein Hamburger Maler der Lichtwark-Zeit. Haspa-Galerie 2007, S. 85, Kat.-Nr. 41, Abb. S. 12. - Deutscher Landschafts- und Tiermaler. Nach einer Ausbildung zum Dekorationsmaler in Hamburg studierte S. an der Berliner Akademie bei J. Scheurenberg und W. Friedrich. 1894 kehrte er nach Hamburg zurück; dort war er 1897 unter den Gründungsmitgliedern des Hamburgischen Künstlerclubs. 1901 trat er auch der Berliner Secession bei. S. gab ab 1911 Malunterricht an verschiedenen Instituten, darunter ab 1925 an der Hamburger Kunstgewerbeschule; 1949 wurde er zum Professor ernannt. Im Jahr darauf mußte er die Malerei wegen eines Augenleidens aufgeben. Ab 1946 zahlte ihm der Hamburger Senat eine Ehrenrente. Mus.: Hamburg (Kunsthalle, Altonaer Mus.), Husum, Flensburg u.a. Lit.: Thieme-Becker, Vollmer, Bénézit, Boetticher, Der Neue Rump u.a.

Fritz, der Sohn des Künstlers
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