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Rote Ecke

Jean Miotte (Paris 1926 - Pignans 2016)


Rote Ecke

Lot-Nr. 288

Ergebnis : 400 €


Farbaquatinta. 55 x 44 cm. Ungerahmt. R. u. mit Bleistift sign. J. Miotte, l. u. num. 8/80. - Provenienz: Aus dem Besitz einer deutschen Freundin des Künstlers, die lange in Frankreich im Umfeld des Künstlers gelebt hat. - Französischer Maler, einer der Pioniere und Hauptmeister des französischen Informel. M. studierte Mathematik in Paris, nahm aber gleichzeitig Malunterricht bei O. Friesz und O. Zadkine. 1948 bezog er sein erstes Atelier und machte Bekanntschaft mit H. Arp, S. Francis und S. Poliakoff. Dank eines Stipendiums für New York fand er Anschluss an die amerikanische Avantgarde mit Meistern wie M. Rothko und A. Calder. Er arbeitete auch in Italien, der Schweiz und in Hamburg. Zudem war er einer der wenigen westlichen Künstler, die in China ausstellen durften. Ein ausgeprägtes Empfinden für Rhythmus und Farbe und der Drang nach Weiterentwicklung kennzeichnen M.s Werk, das heute in führenden Museen bewahrt wird. Mus.: New York (MoMA), München (Neue Pinakothek), Köln (Mus. Ludwig) u.a. Lit.: Vollmer, Bénézit.

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Jean Miotte: Rote Ecke


Jean Miotte (Paris 1926 - Pignans 2016)

Rote Ecke

Lot-Nr. 288

Ergebnis : 400 €

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Farbaquatinta. 55 x 44 cm. Ungerahmt. R. u. mit Bleistift sign. J. Miotte, l. u. num. 8/80. - Provenienz: Aus dem Besitz einer deutschen Freundin des Künstlers, die lange in Frankreich im Umfeld des Künstlers gelebt hat. - Französischer Maler, einer der Pioniere und Hauptmeister des französischen Informel. M. studierte Mathematik in Paris, nahm aber gleichzeitig Malunterricht bei O. Friesz und O. Zadkine. 1948 bezog er sein erstes Atelier und machte Bekanntschaft mit H. Arp, S. Francis und S. Poliakoff. Dank eines Stipendiums für New York fand er Anschluss an die amerikanische Avantgarde mit Meistern wie M. Rothko und A. Calder. Er arbeitete auch in Italien, der Schweiz und in Hamburg. Zudem war er einer der wenigen westlichen Künstler, die in China ausstellen durften. Ein ausgeprägtes Empfinden für Rhythmus und Farbe und der Drang nach Weiterentwicklung kennzeichnen M.s Werk, das heute in führenden Museen bewahrt wird. Mus.: New York (MoMA), München (Neue Pinakothek), Köln (Mus. Ludwig) u.a. Lit.: Vollmer, Bénézit.

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